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Headline CD Rebel 'till I Die / Southern Paradise

Das dritte Album der Southern Rock Junkies, - wieder als Doppel-CD!

Rebel 'till I Die / Southern Paradise
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Das Doppel-CD-Album "Rebel 'till I Die / Southern Paradise" ist das dritte Album der SOUTHERN ROCK JUNKIES und wird voraussichtlich im August/September 2015 veröffentlicht. Die CD 1 trägt den Titel "Rebel 'till I Die" und umfasst 12 Nummern, die CD 2 heißt "Southern Paradise" und hat ebenfalls 12 Songs. Der Titel dieser neuen Veröffentlichung ist Programm: 24 Southern-Rock-Songs mit einer gesamten Laufzeit von 132 Minuten (!) heizen den Rock-Fan ordentlich ein, aber die Freunde von gutem Country-Rock oder entspanntem Country kommen ebenso voll auf ihre Kosten. Das -8- seitige Booklet verrät einiges über die Musiker und Gäste und gewährt viele interessante Einblicke in Bezug auf musikalische Entwicklungen. Dieses - bereits dritte Doppel-Album in Folge - wird den Abschluss der eher nicht geplanten Doppel-CD-Trilogie vollenden und stellt eine weitere Steigerung der SOUTHERN ROCK JUNKIES in punkto Songwriting und Sound dar!

(inkl. Mwst. zzgl. 2,00 € Versandkosten)
 Hier könnt ihr das Doppel-Album direkt bestellen
 

Hörproben und Songliste des Doppel-CD-Albums
Rebel 'till I Die (64:02) / Southern Paradise (68:53)

CD 1 - "Rebel 'till I Die"CD 2 - "Southern Paradise"
1. Troubadour
2. Rebel 'till I Die
3. Outlaws Lakeland
4. Rebel Southern Tune
5. One More Bourbon, One More Whiskey
6. Last Rebels
7. Dreaming
8. Home of Rock
9. Let It Slowly Grow ...
10. Blue River
11. Boogie Queen
12. Rebel's End
1. Ghost
2. Southern Paradise
3. Back When The Music Was Good
4. Crazzy Dayzz
5. Old Times
6. Freedom
7. Conquistador
8. Dead Rebels
9. Five Dollars Blues
10. Hell Raisin' Man
11. Jeannie
12. Nitehawk

Rezensionen von Käufern dieser CD

Review des französischen Magazins "Bands of Dixie – No. 106 – Ausgabe Oktober 2015 – The Southern Rock Junkies: REBEL TILL I DIE (2CD) übersetzt und im Originaltext:

Deutsche Übersetzung des französischen Originaltextes:
„Trotz eines CD-Covers, das einen starken Bezug auf die Südstaaten-Fahne hat, bietet uns Rob Hiemer, der Bandleader der deutschen Gruppe The Southern Rock Junkies in diesem dritten, gut gefüllten Album - (2 CDs à 70 Minuten) -ein Panorama an amerikanischer Musik an, welches sehr angenehm anzuhören ist.

Jede CD hat einen seperaten Titel, die erste den Titel "Rebel till I die" und die zweite CD nennt sich "Southern Paradise". Ein Anfangs-„Riff" von Chuck Berry (« Rebel Till I Die ») entwickelt sich schnell zu einem Country-Rock, selbst die langsamen Stücke , wie zum Beispiel der Song "Troubadour“ sind gut geschrieben. Hier kann man durchaus Einflüsse von den Outlaws, von Poco, oder von New Riders of the Purple Sage wieder finden.

Wir - (in Frankreich) -wissen, dass Deutschland diese Musik mag - (es genügt, sich die Zahl der amerikanischen Gruppen anzusehen, die regelmäßig auf der anderen Seite des Rheins auf Tournee sind und Frankreich ignorieren) - und Rob hat all diese amerikanische Kultur offensichtlich in seiner Musik integriert, um sie in einer originalen Form anzubieten. Es ist etwas solides, gut gespielt, gut produziert, trotz der Tatsache dass es sich um eine sehr gute Eigenproduktion handelt – ausserdem hat die Band bereits einige Konzerte absolviert und war mit der französischen Band „Natchez“ zusammen auf einem gemeinsamen Tourplakat. Ein Doppelalbum, das man sich gerne anhört, mit schönen Gitarrenklängen, die weitaus näher am amerikanischen Musik-Raum sind als man der üblichen Musik beispielsweise aus dem (Black Forrest) Schwarzwald abgewinnen kann!“

Französischer Originaltext:
Malgré une pochette qui fait une large référence au drapeau confédéré, Rob Hiemer le leader du groupe allemand des Southern Rock Junkies nous propose dans ce troisième album bien rempli (2 CD de 70 Minutes) un panorama des musiques américaines, très agréable à écouter.
Chaque CD a un titre, Rebel Till Die pour le premier et Southern Paradise pour le second.
Un riff de Chuck Berry (« Rebel Till I Die ») se transforme rapidement en country-rock, les morceaux lents sont bien écrits comme « Troubadour » on peut y trouver des influences des Outlaws, de Poco, de New Riders OF the Purple Sage.
Nous savons que l’Allemagne aime cette musique (il suffit de voir le nombre de groupes américains qui tournent régulièrement de l’autre côté du Rhin et qui ignorent la France) et Rob a visiblement intégré toute cette culture américaine pour la proposer en une forme originale. C’est du costaud, bien joué, bien produit, pourtant c’est une auto production, et puis ils ont fait quelques concerts avec Natchez à,la même affiche ! Un double-album agréable à écouter, avec de belles cavalcades de guitares plus proches des espaces américains que de la Forêt Noire.
 

Review von Wolf Galle, "The Godfather of CRUIZZEN Fan-Headquarter", vom 07.02.2016 per E-Mail von gnaci@cruizzen.fan-hq.de
Betreff: The Southern Rock Junkies: REBEL TILL I DIE (2CD) :


Fangen wir mal mit den Äußerlichkeiten an. - Das Cover der Doppel-CD lässt sich auch von weitem leicht als ein Produkt von SRJ identifizieren - es hat etwas sehr SRJ-typisches. Allerdings würde ich ein Facelift des Covers vorschlagen. Einen Extrablick gebührt dem 8-seitigen Booklet. Es ist nicht vollgestopft mit endlosen Lyrics und Selbstbeweihräuchrung, sondern bietet echte Infos über die Musiker und SRJ - ein nicht zu unterschätzender Grund zum Kauf der CD, an Statt einem Download den Vorzug zu geben. Auch drucktechnisch überzeugt das Booklet durchaus. Das Prachtstück des Albums ist allerdings das CD-Label - sowohl von der Gestaltung als auch von der Qualität einfach Top. Einzig für den Aufdruck "CD1" und "CD2" gäbe ich einer anderen (nicht so verspielten) Schriftart, Farbe und Größe den Vorzug (dunkelrot, 40% größer, Verdana). Doch das sind Marginalien und stören den Gesamteindruck nicht wirklich.

Nun gehts an die Musik an sich. - Man möge mir bei meinen Ausführungen zu Gute halten, dass Southern Rock nicht so ganz meinem "Beuteschema" entspricht, und ich mit meiner Einschätzung vielleicht etwas daneben liege. Beim anhören der 1.CD fiel mir die Bandbreite der Einflüsse der einzelnen Tracks auf. Das reicht von "echtem" Southern Rock über Boogie, Ballade, Country und Rock - jedoch insgesamt ist immer herauszuhören wer den Tackstock schwingt, nämlich SRJ wie man sie von anderen Veröffentlichungen bereits kennt. Der Wiedererkennungswert ist also gegeben, was nicht zu Letzt auch an der Stimme liegt - sehr prägend. Meine Favoriten auf der CD1 sind eindeutig "Outlaws Lakeland" und "Last Rebel".

Und nun kommt die Überraschung in Form der CD2. Ich kenne nun das Gitarrenspiel von Mike ziemlich gut und bemerke deshalb wahrscheinlich eher als jeder andere, dass SRJ mit Southern Paradise insgesamt einen großen Schritt nach vorn getan hat. Ich gehe sogar so weit zu sagen: Das bisherige Lineup ist SRJ Mk.I, und mit Southern Paradise trat SRJ Mk.II in das Rampenlicht. Die Spielfreude von SRJ dokumentiert sich in jedem Track, und auch der Variantionsreichtum/Virtuosität der 2.CD hat deutlichst zugenommen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es dennoch. Obwohl sich die stimmliche Präsenz redlich Mühe gibt der neuen Qualität von SRJ gerecht zu werden, ganz so klappt es leider nicht. Insbesondere die Leidenschaft der Interpretation kann nicht wirklich mit der Spielfreude der 2.CD mithalten. Doch vielleicht gehört auch die eher getragene, leicht melancholische Stimme zum Southern Rock.

Stay tuned ...
Wolf
The Godfather of CRUIZZEN Fan-Headquarter

 




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