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Das Jahr 2016
Jahr 2015
Clones of Rock
LYNYRD‘S FRYNDS
Uli Jon Roth
Tito & Tarantula
Black Sabbath
Kayleigh Leith
Peter's 50. Geburtstag
Savoy Brown
Nandha & Lizard
Uriah Heep
Status Quo
Vanilla Fudge
The Silver Beatles
Das Jahr 2013
Die Jahre bis 2012

Headline Rob And Friends

Rob's Diary And Musical Memories - Das Jahr 2014


Ein Jahr voller wunderbarer Konzerte !


CLONES OF ROCK am Samstag den 20.12.2014 – 10 Jahre:


Aber es gab noch einen Nachschlag in Sachen „Clones of Rock“:

Der wirkliche musikalische Abschluß des Jahres 2014 wurde aber, wie seit 10 Jahren immer, durch die Clones of Rock Veranstaltung in Weiden eingeläutet - im wahrsten Sinne des Wortes:



Sehr professionell wurden die Songs Von AC/DC / Mötley Crue / Scorpions / Marylin Manson durch die Cover Bands umgesetzt – zur Freude der ca. 1.500 Besucher ...



Und zwar nicht nur in Ton und Bild sondern auch mit einer entsprechenden „Show“ ...



Der Spaß Faktor kam hier nicht zu kurz – aber auch die „handwerklichen“ Fähigkeiten überzeugten!

     
Scorpions Tribute & Dirty Crue

     
Der „Dieter“ on Drums mein „alter“ Freund & AC/DX

     
Godawn Superstar Marilyn Manson Tribute Clones 2014

Es wurde eine Show der Superlative geboten, erstaunlich immer wieder, dass das Weidener Publikum – welches als eher „zögerlich“ gilt – diese Veranstaltung nach wie vor so gut annimmt!

Das war's für das Jahr 2014 - Salute and goodbye - bis zum Jahre 2015!


Am 21.11.2014 war es mal wieder soweit: LYNYRD‘S FRYNDS im SALUTE


Southern-Rock vom Feinsten wurde geboten – und zwar made in der Oberpfalz – mit Songs von Lynyrd Skynyrd – und zwar ausschließlich von Lynyrd Skynyrd! Die Qualität der Musiker von den „LYNYRD‘S FRYNDS“ überzeugte auch die zahlreichen „Skynyrd's-Frynds“ die aus der ganzen Oberpfalz angereist waren und einen sehr kurzweiligen Abend mit bestem Southern Rock erlebten.



Ein herrlicher Ausklang des Jahres 2014 mit einer -7- Mann Combo, welche alle Hits und auch ein paar vergessenen Perlen der Lynyrd Skynyrd Band spielten. So stelle ich mir Coverbands vor!

     


Der Gitarren-Derwisch Uli Jon Roth in Regensburg 2014:

Er rockte mit seiner Band die Airporthalle!


Obertraubling :
 Es war schon etwas Besonderes , was sich beim Concert  von Uli Jon Roth ereignete:
Zum einen startet die Show mit einer excellenten "Vorgruppe" -
welche dann dann bei Uli Jon Roth  zu seiner  "Begleit"-Band wird:
Proben ? - keine Spur - Das Motto:  Lieber  ive  improvisieren als  proben ....
Er meinte im Gespräch mit der Mittelbayerischen .Zeitung:
*
 " Wir proben gar nicht, das mag ich nicht mehr - ich such mir sehr gute Musiker aus und dann sprechen wir ab, welche Songs wir spielen und wie sie klingen sollen. Beim Soundcheck wird dann etwas probiert, mehr nicht.
Das Angenehme ist, dass das Spielniveau bei den jungen Leuten heute viel höher ist als früher. Unsere Musik ist eine reine Gefühlssache. Die prägnanten Themen der Lieder behalte ich eins zu eins bei. Aber ich improvisiere sehr viel, eigentlich bei fast jedem Song. Und das hält für mich das Ganze frisch. Ich langweile mich entsetzlich, wenn ich jeden Abend das Gleiche spielen muss.
Auch ein Grund, warum ich damals bei den Scorpions ausgestiegen bin...
."
*
Drei hochklassige Sologitarristen brillieren beim Konzert „Scorpions revisited“ im Airport Obertraubling,
immer wieder auch in dreistimmigen Soli. Perfektion in Reinkultur. Dazu kommen dann lange, oft komplett improvisierte Alleingänge von Roth. Andere Acts gehen aus Kostengründen in Rumpfbesetzung auf die Bühne. Bei dem Ausnahmegitarristen aber hat die Musik oberste Priorität, da wird nicht gespart. Kein Zweifel: Roth, der 1973 bis 1978 durch Spiel- und Kompositionskunst die Musik der Scorpions veredelte, ist mehr als zufrieden damit,
knapp 40 Jahre alte Songs mit neuem Leben zu erfüllen.
„Sails Of Charon“, „Pictured Life“, „In Trance“,
13 Titel aus dieser Zeit lassen nicht nur „Oldies“ das Wasser im Mund zusammenlaufen,
 man fühlt sich für ein paar Stunden in eine andere Zeit und Ebene versetzt.
Vorallem als dann die Zugabe kam :  Natürlich Jimi Hendrix  - All along the Watchtower -
und man merkt es dem Uli an - er hat Lust  auf weitere Zugangen
und so kommen die "Die hard Fans" in den Genuss, zu erahnen,
 welche Magie seinerzeit wohl der Altmeister Jimi Hendrix heraufbeschworen hatte..
Ein fantastischer Abend ! 


Open-Air-"TittyTwister Bar" im Salute in Weiden

Aufgings am 27.08.2014 in die Open-Air-"TittyTwister Bar" ins Salute, Weiden


zu diesen netten Zeitgenossen:




Nachdem die Kartennachfrage so gewaltig war, entschlossen sich die Veranstalter die Show in jedem Fall "OpenAir" durchzuführen und stellten ein Zelt auf ... Aber der Wettergott hatte ein Einsehen und schickt sogar noch ein paar Sonnenstrahlen in den Salute Biergarten und so konnte "After Dark" so richtig angegroovt werden !





Incl. seiner Tochter Lolita Carroll Larriva -(bass)- brodelte der mexikanische Sound so richtig auf: Es war angerichtet und der Meister himself konnte sich desöfteren ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen ...



Tja - und bei "After Dark" war es dann so weit - Tito wählte neben den Mädels auch Felix aus, die OpenAir-Bühne der "TittyTwisterBar" zu entern:



... und die Party ging für meinen Sohn volle Kanne auf der Bühne weiter ...



Spätestens nach "La Bamba" waren auch die letzten Zweifler überzeugt, dass hier eine Legende auf der Weidener Bühne stand, welche in den Filmen "Desperado" und vor allem in "From Dusk Till Dawn" - auch als Schauspieler durchaus überzeugen konnte.



Tito ist zwar ein bisschen älter geworden, aber versteht es immer noch, "sein" Publikum zu fesseln und in laszive Tanzbewegungen zu versetzen - er ist durch und durch Profi ...



... dies zeigte sich auch nach seinem vielumjubelten Auftritt im Salute Club zu Weiden, wo er nach der Show für Autogramme und Photos - bestens aufgelegt - zur Verfügung stand!


Tito & Rob
Zwei Väter mit ihrem "Nachwuchs" - Felix & Lolita Carroll Larriva


Tito Larriva im Gespräch mit Rob:



Tito konnte sich noch sehr gut an das Jahr 2000 erinnern, als ich ihn fragte, wusste er tatsächlich noch vom Zeltfestival in Weiden als er und seine Band die Headliner waren, sowie 1998 erzählte er von der beeindruckenden Show auf der Lorelei / Rockpalast zusammen mit Santana ... ein sympathischer Zeitgenosse, ohne Starallüren!

... es war ein sehr gemütlicher Abend - ganz ohne die "Dämonen" - Regen - Wind - Blitz und Donner



SALUTE Muchacho!
Ein Abend - der wieder viel zu schnell vorbeiging.


ESSEN - Stadion 27. June 2014 - HEAVY METAL war angesagt!

Black Label Society eröffnete den Reigen um das Heavy Concert des Jahres mit Black Sabbath in Essen, Hafenstraße - ein würdiger "Opener" zusammen mit "Alice in Chains". Beide Opener kennt Ozzy gut, hatte er doch schon Zakk Wylde und Mike Inez von Alice in Chains bei OZZY spielen lassen.

Hier ein kleiner YouTube-Clip: Black Label bei der Zugabe ...





Ein Gewitter unterstreicht die Düsternis von Black Sabbath, gemäß einem Song der gleichnamigen Combo. Im Essener Stadion war es ein echtes Gewitter, das den Auftritt von Ozzy Osbourne und Co aus Sicherheitsgründen um eine Viertelstunde verzögerte.



Die Gefahr, dass ein Blitz in den Rasen des Stadions einschlägt war durchaus gegeben, so dass sich die Veranstalter entschlossen hatten - den Innenraum räumen zulassen - so gegen 21.15 begann dann die OZZY-Show ... und der Master of Desaster beschritt die Bühne ...



Mit dem Opener "War Pigs" legt der Düstermann seinen schwarzen Mantel ab, tippelt die Bühne entlang und freut sich über die spontane Begeisterung seiner Fans. Ebenso wie er präsentiert sich auch die Band in vitaler Bestform. Ozzy hält sich aussagegemäß mit permanenten Radfahren und NonAlcoholics fit. Gitarrist Tony Iommi schichtet ein krachendes Riff über das nächste, kombiniert wuchtige Brachialität mit schneidenden Motorsägen-Sounds.



Bassist Terry Butler wirkt nur äußerlich entspannt - seine Finger arbeiten umso flinker. Er spielte zum grössten Teil die Solos von Tony analog auf dem Bass mit - HammerPerfomance !



Ein exklusives Rhytmusgemisch lässt die Fans im Takt winken, teilweise wanken.



Auch der Drummer zündete mit seinem überdimensionalen DrumSet ein Feuerwerk - da wurde die angekündigte "Phon-Messung", welche wir am Rande des Stadtteils beobachteten - zur Nebensache ...



Der Regen hatte zwar aufgehört, doch selbst wenn es weiter geschüttet hätte, er hätte die Stimmung kaum geschmälert. Ozzy übergoß sich kurzerhand auf der Bühne mit einen Eimer Wasser und meinte: Your are wet - and now: I'am wet!!! - Das nennt man Solidarität ...


Kayleigh Leith Band in Warmensteinach

Ein gemütlicher Country Abend mit viel Pedal Steel und Pickin', das war in Warmensteinach geboten und zwar mit der bezaubernden Kayleigh Leith Band - zugegeben: Fünf Holländer und eine Americanerin - ob die "Country" können?


Tja - und wie!




hier das Beweis-Video: Kayleigh rocks on ... Kayleigh hatte auch richtig Spaß dabei ...





Die Jungs hattens voll drauf - Pedal Steel vom Feinsten - CountryRock - Country Pickin' und stimmungsvolle Balladen alles was man sich so vorstellen kann in diesem Genre ...

Kayleigh Leith "Instrumental" live video - Pickin the Country 2014.







Nachdem die drei "Sets"(!) der Band verklungen waren - war auch die Zeit schon wieder zu schnell vorbeigegangen - was blieb, ist die Erkenntnis, dass auch die kleinen Club-Concerte durchaus ihren ganz speziellen Reiz haben!


Kayleigh und Rob



Kayleigh überzeugte auf ganzer Linie mit einer Klasse "Country"-Stimme. - Hier ein live Video: I GOT A FEELIN'



Peter Brkusic 50. Geburtstag - Birthday Konzert im Reigen Club zu Wien

Eines der Highlights in 2014 kündigte sich an: Samstag 17. Mai. 2014 - 20.00Uhr:



und das wurde ausgiebigst mit einem "Mega" Birthday Concert im wahrsten Sinne des Wortes im Reigen Club zu Wien gefeiert. Peter, mein langjähriger Freund und Ausnahmedrummer hatte gerufen - und alle sind sie gekommen!! Andy Seghers aus der Schweiz, Nick Simper und Terry Horbury aus England u.u. ... Peter führte höchstpersönlich durch den ca. 4 stündigen Abend ...



und begann mit seinen "Nasty Habits" und dem Song: "Birthday"!! (Beatles Cover) - ... und beendete die Party mit einer fulminanten "Na-na-na-na"-NaNaNa - Fassung von "Hush" (DeepPurple Cover) mit den Nasty Habits und Nick Simper.



Aber dazwischen wurde eine Reise durch die British Sixties zelebriert - es wurden Deep Purple Stücke zu Gehör gebracht - vorallem durch die Band Cover Up - welche ganz besonders für diesen Abend diese Songs eingeprobt hatten - u.a " Highwaystar " etc. - Peter spielte den gesamten Abend alle Stücke auf den Drums mit und hatte die unterschiedlichsten Formationen auf der Bühne.



so kombinierte er hier die Cream Revival Band mit "Cover Up" ...



oder wie hier Nasty Habits mit Doris Bernhardt ... Walter Kramer und Franz Unger lieferten sensationelle Guitar Parts ab und bei dem Stück Crossroads hatte er mit Gottfired "Govi" Heger einen spitzen Sänger mit Ledermantel und den Wahnsinns Gitarristen Walter Kramer von "Ostbahn Kurti & die Chefpartie" auf der Bühne! Hier der youtube link zu CROSSROADS - live - Reigen Wien!





Das "British Songbook" der Sixties - ganz besonders die Highlights der Band Cream mit der CREAM REVIVAL BAND "Sunshine of your Love, Politician, White Room oder auch "You really got me", Kinks bis hin zum Blues - u.a. eine sagenhafte Version von "Badge" (Eric Clapton) gespielt von Franz Unger ... es war einfach alles geboten! Auch die früheren Bands vom Peter waren vertreten: Nasty Habits spielte ein Stück von "Luxor" oder der Klasse Auftritt der Gruppe Sinnl/Rachholz Experience: (Why did you do it?/ Stretch) ...



Tja und dann war es soweit: Peter erspähte die TORTE:



Eine der Birthday Torten wurde höchstpersönlich von ihm angeschnitten:
Es war natürlich eine vorzügliche Sacher!
Ich hab ihm ganz persönlich einen Song gewidmet:
"The Hell Raisin' Man ... of Rock 'n' Roll - with a great Heart & Soul:



Die Southern Rock Junkies haben diesen Song dem Ausnahmedrummer Peter gewidmet ... (auf dem Cover der CD ist das Drumfell vom Peter zu sehen, welches ihm seinerzeit von der Frau von Ginger Baker angefertigt wurde ...)

Tja - und dann kam natürlich noch das obligatorische Abschiedsfoto:



... Ein magischer Abend in Wien, der viel zu schnell verging ...


Lutz, Peter und Rob im Reigen in Wien am 17. Mai 2014!

Hier noch Peter's facebook-statement:
Peter Brkusic: "Es war der schönste Geburtstag den ich je hatte! Ich hatte ein 4 Std. Konzert
mit 5 Bands und Gästen. Manche Freunde sind extra aus England, Schweiz und Deutschland angereist.
Dank an alle die an diesen Abend dabei waren. Es war ein unvergesslicher Abend."




Aber ... 2015 wird die Cream Revival Band 10 Jahre - ein Wiedersehen ist wahrscheinlich(!)


SAVOY BROWN und Yasi Hofer im "Hirschen" in Nürnberg

Savoy Brown und Yasi Hofer waren am 07.Mai 2014 im "Hirschen" in Nürnberg zugegen. Bereits ins Jahr 1966 fallen die ersten Veröffentlichungen einer britischen Rockgruppe, die zunächst als Savoy Brown Blues Band erfolgreich wurde und zur Speerspitze des britischen Blues-Boom gerechnet wurden. Savoy Brown, wie sich die Gruppe seit 1968 nannte, präsentierten einen eigenwilligen, fast intellektuellen Blues-Stil, der sich von allen anderen britischen Blues-Bands ihrer Zeit, wie Ten Years After oder Fleetwood Mac, abhob. Ihr Blues klang anfangs so basic, dass sie noch 1967 John Lee Hooker begleiten durften. Zur Tournee 2014 gibt es ein neues Album - bluesiger und weniger heavy, ideenreich wie am ersten Tag - und so begannen sie auch - KIM SIMMONDS mit Akustik Gitarre und Band spielte im ersten Set uralte Savoy Brown Klassiker



und gab dann im 2. Set mit der "Elektrischen" Stoff ... HELLBOUND TRAIN, TELL MAMA und



vor allem der "SAVOY BROWN BOOGIE" liess die Herzen höher schlagen - bei diesem Stück gesellte sich auch die Yasmin Hofer nochmal dazu und fiedelte kräftig mit! - Ein Genuß für alle Blues/Boogie Fans und ein gemütlicher Abend, der bis zur Geisterstunde sehr kurzeiligen Boogie lieferte!!


Let's go to the Southern-Classic-Blues-Jam-Rock-Night!

Zum 5. Southern-Rock-Treffen 2007 der Liste spielten Lizard: Als die Zugabe von Lizard nahte, so gegen 24.00h, bat mich Georg von Lizard auf die Bühne und ich hatte die große Ehre und das Vergnügen, mit Lizard zusammen "Running with the Horses" zu spielen - 2014 spielten Lizard wieder beim Torsten - diesmal begannen sie zu meiner Überraschung mit dem Stück "Running with the Horses" - a classic Rock Song by Lizard!! Hier der Live Clip von 2007 mit dem unvergessen Georg:





Lets go to the

Southern-Classic-Blues-Jam-Rock-Night!


Das war das Motto und die Triebfeder -
also brachen wir (Lutz & Rob) am 12.04.2014 auf -
in den wilden Osten und sattelten die Southern Pferde für:


Nandha Blues & Lizard



Diese Kombination aus Jam/BluesRock und SouthernRock hatte es in sich: Es begann schon schön satt mit kräftigen Blues/Jam Rock 1. Güte mit den NANDHA BLUES aus Italien mit Stücken u.a. von Robert Johnson + Elmore James aber auch eigenen, wie z.B. Rollin' Alone, 32/20Blues, Dust my Broom, To Hell, Back for Chlidren, Catfish Blues, etc.. Der gute Max Arrigo spielte perfekt Rhythmus Guitar mit sagenhaften Slide-Solis und sang auch noch super dazu.



Max, den ich noch von Voodoo Lake in bester Erinnerung hatte, als die Southern Rock Junkies in Schlepzig 2005 Voodoo Lake "supporteten", zelebrierte, ja lebte den Blues Rock förmlich - und die Ausflüge in den Jam-Rock waren genial!



Christoph Berner, einer der Lizard Gitarristen, lies es sich nicht nehmen, beim "Voodoo Chile" Stück von Nandha Blues die Einladung von Max spielfreudig anzunehmen und auf der Bühne noch vor dem Lizard-Gig schon mal vorzuglühen und kräftig "mitzurocken" - zeitweise wurden fantastische ...

(Christoph Berner & Max Arrigo)

... Double Slide Solis geboten - einfach eine Pracht!



Das knapp 80 minütige Set wartete dann noch mit einer spitzen Zugabe auf:
"I'm Goin Down"
ich sagte der Band danach: I'm NOT Goin' Down,-> I'm Goin HIGH!!


Giuliano Danieli (drums), Paolo Barbero (bass-git), Rob und Max Arrigo (voc, git)

Absolut sympathische Musiker mit einem herausragenden "MAX"!! Tja und dann kam

Lizard

Mit DOUBLE DRUMS and DOUBLE LEAD GUITARS!!
Sie begannen gleich mit meinem Lieblingsstück: "Running with the Horses" - der Hammer! (Diesen Song durfte ich ja 2007 auf der Waldbühne Lieberose mit den Lizard am Bass performen ... vielen Dank nochmals an Ralf Mende und an George!!)


2007 - Georg Beyer (voc.) - W. Rosner (dr) - Volker (git)...-Rob (bass)

... da kam bei mir schon zu Beginn "Gänsehaut-Feeling" auf ...
Aber es ging gleich im Sauseschritt mit den "Oldies" von Lizard weiter:



Tell me, Riding on a Train und schon der erste neue Song: Loser - dann Dreaming, Run away, usw..


(Torsten - lädt mich zu seinen "Gov't Mule" Jam-Stammtisch ein)
Nachdem der Torsten auf die 45 Jahre Anniversary von den Allman Brothers hingewiesen hatte, boten Lizard -ganz neu- die Songs "Ramblin Man", "Whippin' Post" und "Dreams". Bei Dreams wurde ein schon fast ein regelrechtes Drum-Battle zelebriert und die Nummer "Coming Home" leitete genial in die absolute Zugabe über:

LONESOME GUITAR




Aber nicht genug - der KLAUS (keyborder) -ganz links- hatte just um 24.00h Geburtstag und so wurde kräftig reingefeiert und reingespielt.



Ruben-hatte auch Spaß ... so dass die Show so gegen 0.30h seinen Abschluss fand in einer kraftvoll wiedererstarkten Lizard Band mit einem sehr souveränen Ruben am Gesang,



einem voll aus sich herausgehenden Bassisten, dem Ralf,



den ich selten so enthusiastisch spielen sah.
...aber auch die beiden Gitarreros - Volker und Christoph



waren einsame Spitze!

...Es war schon immer ein versteckter Wunsch meinerseits als Bassist- von zwei Weltklasse Gitarristen eingerahmt zu werden - Volker Dörfler und Christoph Berner von LIZARD erwiesen mir die Ehre - zwei der echt besten Gitarerros die ich kenne!


(Volker Dörfler, Rob und Christoph Berner)
... die besten Ihrer Gilde in Europe!

Abschließend kann man nur schreiben: Danke an die Bands - aber auch vielen Dank an Torsten Starke,
dem Veranstalter, für dieses super Southern-Blues-Jam-Weekend!!


Torsten, Rob, Nandha Blues + Ralf Mende - rechts


Rob, Max und Torsten


Blues-Tage in Roth 2014 mit Uriah Heep als Headliner

Die britischen Urgesteine rockten die BluesTage in Roth 2014!
Als Headliner waren sie angesagt - Als Headliner haben sie ihrem Namen volle Ehre erwiesen!

URIAH HEEP



Einen fulminanten Schlusspunkt der 23. Rother Bluestage setzten am Sonntagabend den 06.04.2014 "Uriah Heep". Die Kultrocker, denen einst mit "Lady in Black" die Rockballade schlechthin gelang, zündeten zum Festivalfinale ein wahres Feuerwerk in der Kulturfabrik ... "Sylvester is da nix dagegen" bemerkte Werni mein Begleiter, Uriah Heep sparte wahrlich nicht an Lichteffekten! Und Bernie Shaw, der Sänger, fragte etwas irritiert in die Menge ... BLUES Festival? ... Uriah Heep? ...



Easy Livin' war angesagt - die zahlreichen Hits wurden brav alle abgearbeitet - die Heeps waren überraschend "loud" unterwegs, mit Double-Bass-Drum und dem Hinweis im Foyer: "...es kann sehr laut werden, kostenlose Ohrenschützer liegen bereit ..." (neckischer Hinweis) war man entsprechend gewarnt. Als es dann mit „Look at yourself“, „The Wizard”, „Easy Livin’“, "Stealin" so richtig "ab ging", vergaß ich fast die 34 Jahre (ich sah Heep am 15. April 1980 im Circus Krone das letzte Mal). Gut vorbereitet war ich allemal: aus dieser Zeit stammt auch der seinerzeit immer heiß begehrte "Uriah-Heep-Schal" den ich wieder gefunden hatte und der mir beim Song "Gypsy" so richtig Spaß machte:



Gitarrist Mick Box, einzig verbliebenes Gründungsmitglied, und seine vier Begleiter stehen live unter Volldampf und sind somit der ultimative Gegenpol zum herkömmlichen Bild alternder Rocker. Mick Box, Sänger Bernie Shaw und Keyboarder Phil Lanzon, die seit 1986 einheizen, Russel Gilbrook, seit 2007 der Meister an den Drums und Davey Rimmer, der für den 2013 verstorbenen Trevor Bolder den Bass übernahm, schaffen sie den Spagat zwischen „in-Nostalgie-schwelgen“ und melodramatischem Powerrock, ja fast Metal.(wie man unschwer am Bass erkennen kann)



Ihr Markenzeichen: ein ausgefeilter, mehrstimmiger Gesang und „schwerlastende Orgelbreitseiten“ (Rocks). Den Bluestage-Abschluss feierten sie mit einem musikalischen Karriere-Querschnitt bis hin zu Stücken des hoch gelobten „Wake the Sleeper“ und natürlich Titel aus dem 2011er Studioalbum „Into The Wild“. Wer die Kultrocker bei ihrem 2013er Konzert im Hirsch erlebt hat, gibt den Nürnberger Nachrichten Recht, die konstatierten: „... bewiesen Uriah Heep, dass ihre Mitglieder es auch mit grauer Rockermatte noch drauf haben. Energiebündel und Leadsänger Bernie Shaw, Gitarrist Mick Box und ihre Truppe rissen die Fans mit.“



Quo vadis Rock 'n' Roll? - Status Quo rocken die Schleyerhalle!

Status Quo sind in ihrer Urbesetzung auf Tour und haben die Fans in der gut gefüllten Schleyerhalle am 21.03.2014 mit richtigem Rock 'n' Roll begeistert. Ein Grund mehr für einen "Betriebsausflug" der Southern Rock Junkies ... Epi und ich machten uns auf ins Schwabenländle:



Ohne die britische Band Status Quo ist der Sound der 70er nicht zu definieren. Um den armen Spätergeborenen diesen Klang möglichst originalgetreu in die Ohren zu spielen, ist die Band in ihrer Urbesetzung auf Tour und stoppte am Freitag in Stuttgart.



Neben Francis Rossi und Rick Parfit, schmetterten Bassist Alan Lancaster und Schlagzeuger John Coghlan in der Schleyerhalle die nun schon über 30 Jahre alten Songs. Dass man sie zu Recht "The Frantic Four", die wilden Vier, nennt, das beweisen die Altrocker auch hier und lassen's nach dem vorheizenden, Woodstockgeister aussendenden Carl Carlton krachen. Vor und auf der Bühne sind die Spuren des Alters sicht-, aber kaum hörbar:

"Ich mag deine Haare, meine sind weg", witzelt Rossi.



Schon der Beginn ist furios: Juniors Wailing und Backwater sorgen für den richtigen Anfangs-Boogie-Groove und die gut gefüllte Schleyerhalle erbebt durch den wuchtigen Sound der Marshall-Batterie - Railroad, 45 Hundred Times, Big Fat Mama, Down down und der Roadhouse Blues birngen die Fans zum Ausrasten. Bei Songs wie "Caroline" stehen die drei Zupfinstrumenthalter wie früher Schulter an Schulter und johlen mit dem Publikum um die Wette.



Tja und grade beim Roadhouse Blues passiert es - Alan Lancester sackt zusammen - muss gestützt werden - sein Bass wird ihm abgenommen und die Jungs verschwinden schnell im Dunkel des Bühnenhintergrundes ... Was ist passiert? - Epi vermutete einen eingeklemmten Nerv - Alan leidet ja unter massiver Athrose - Aber Alan ist tapfer - nach kurzer Verschnaufpause kommt er zurück auf die Bühne und doch schwingt beim leider ziemlich abrupt kommenden Rausschmeißer "Bye Bye Johnny" ein wenig Wehmut mit: wer soll die Schleyerhalle noch derartig mit Rock'n'Roll begeistern, wenn Quo und Dergleichen nicht mehr sind?


Vanilla Fudge im März 2014 - Club-Konzert im Hirsch, Nürnberg

Am 19.03.2014 stand ein kleines, aber feines "Club"-Konzert im Hirschen zu Nürnberg an:

VANILLA FUDGE

hatte sich angesagt - eine Gruppe, welche ich nur von einem Song her kannte: "You keep me hanging on" - Da war ich schon mal gespannt was mich da erwartete ... um es vorweg zunehmen: Es war eine der filigransten Shows ever ... Die Band begann mit Ihrer 1. LP und diversen Beatles-Covers und spielte sich förmlich in einen Klang-Rausch ...



... Carmine Appice steuerte mit seinen Drum-Grooves
alle Songs und Abläufe. Ein genialer Abend mit super aufgelegten Musikern ...


Ein paar Tage später spielte die Band bei meinem Freund
Peter Brkusic und der Cream-Revival-Band in Wien:


die Cream Revival Band und die zwei Drummer Peter und Carmine Appice
Hier ein Facebook-Statement:

"The great Carmine Appice and I after our gig in the ((szene)) Wien.
To support Vanilla Fudge was really a dream for Terry, Andy and me and the Cream Revival Band
was on fire this night. Carmine watched some numbers.
After the gig he said to me "I didn´t expect to see a f.... Ginger Baker this evening". - What a compliment!


The Silver Beatles im ACC Amberg am 02.03.2014

Aber nun ein Blick auf eine Band welche einfach genial ist:

"The Silver Beatles"

Ich hatte die Gelegenheit am 02.03.2014 die Show
dieser Band im Amberger Congress Center in Amberg zu genießen:
"YESTERDAY & TODAY"


Zweieinhalb Stunden lang. Vom Kaiserkeller an der Großen Freiheit 36 bis tief hinab ins gelbe Unterseeboot. Alles längst Erinnerung. Und doch so lebendig, als sei es "Yesterday" gewesen. Damals, als Herrn Tschaikowsky mitgeteilt werden sollte, dass der Rock and Roll einen gewissen Beethoven vom Postament gestürzt hat. Und dann das! Vier Leute, die sich "Silver Beatles" nennen und von der ersten Sekunde an loslegen, als stünde da das legendäre Quartett vom Mersey River höchstpersönlich auf der Bühne. (so der Wortlaut der Amberger Zeitung vom 4.2.2014)



Die Zeitreise im ACC beginnt mit "A hard Days Night", sie setzt sich fort mit "All my Loving" und "Act Naturally" . Ein erster Höhepunkt, dieser seinerzeit von Ringo Starr wie in eine Form gegossene Song. Staunen beim Publikum: Da schau her! Ganz nahe am Original. Es wurden alle Zeiträume der Beatles abgedeckt - Help - Revolver - Sgt. Peper -White Album - Let it Be - aber am meisten hat mich dann die Zugabe überrascht: - nachdem die Beatles in ihrem Love & Peace Outfit zum xten Male die Kostüme gewechselt hatten, die Zuschauer die Zugabe einforderten - kamen sie nochmals - mit Lederjacken und spielten Twist & Shout und Roll over Beethoven - als Rücksprung von 1970 in den 60er ...in den Kaiserkeller.....sagenhaft ! .. -"Help" war die einzige Beatles-Cover Version die Rob & the Wild Southern "im Gepäck" hatten - zwar nicht southern, aber äusserst effektiv um die Leute zu aktivieren .... look at this:



Rainer & Rob> Rob, Martin & Anton

ROB & Wild Southern
live 1989 im "Stadtschreiber" in Nabburg