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DEEP PURPLE &
  CRUIZZEN

HOGJAW
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CRUIZZEN
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Headline Rob And Friends

Rob's Diary And Musical Memories - Das Jahr 2015




DEEP PURPLE & CRUIZZEN beschließen das Concert-Jahr 2015 für den ROB!

Im November und Dezember waren noch -2- Concert Highlights angesagt und beide waren auch auf ihre ganz eigene Art und Weise besonders:

CRUIZZEN meets Ohrenfeindt – so- war zumindest mein Motto, als am Vorabend des Geburtstages vom CRUIZZEN-Gitarristen Mike - CRUIZZEN den „Pfarrsaal“ in Burglengenfeld erbeben ließ:


CRUIZZEN heizten den Fans von Beginn an gewaltig ein, wurden für die knapp 50-minütige Show doch auch die besten Stücke präsentiert. Mit neuem Sänger Markus Enderlein und frischem Elan gings gleich mächtig los mit den Songs „The Game“ – „Soundmaker“ und Crazy Dayzz.


„Captain“ Hubsi und Mike versorgten die Hardrock Fans abwechselnd mit heavy Soli so dass der Funke schnell übersprang, sorgten doch Bassist Markus Kerscher und Drummer Rene Baumann für den erdigen Groove so dass die gut gefüllte Halle bald auf Betriebstemparatur kam:


„Straight Down Dirt“ – „Touch of Evil“ und „Free Ride“, das Titelstück der neuen CD durften natürlich nicht fehlen, genausowenig wie „Heaven Can Wait“ – dieser Song wurde im Vorfeld im Radiosender home-of-rock anlässlich einer Kartenverlosung gespielt. Markus, der neue Sänger fügte sich erstaunlich gut ein, hatte er doch die Fans bei seinen Ausflügen ins Publikum grade bei der Nummer „Hellrocker“ fest im Griff. Ja und Spaß hatten die CRUIZZEN auch wie man hier sieht:


Als dann der „Rock‚n‘Roll-Generator“ anlief und das Ende der Show einleitete – wollten die Fans mehr – und es gab noch eine Zugabe – zwar ungewöhnlich für eine Vorband – aber mit dem Stück „Lipstick On My Pillow“ verabschiedeten sich CRUIZZEN von dem rappelvollen Saal – eine schweißtreibende Show und ein für mich etwas zu kurzer Set ging zu Ende, aber CRUIZZEN steht schon in den Startlöchern für mehr Concerte und evtl. wieder neuen Songs – we see us!


*

Ein kleiner „Betriebsausflug“ der Southern Rock Junkies stand am Jahresende nach Nürnberg an:

DEEP PURLE live im Frankenland hatten sich angesagt.

Mike & ROB machten sich auf um die Dinosaurier des Hard Rocks noch einmal zu erleben:


Es war eine gigantische Show mit allem was man sich von so einer Mega Gruppe erwartet!

Selbst die „Vorband“ - RIVAL SONS – erledigten nicht nur einen Job sondern verstanden es perfekt, den Hard-Rock-Sound der 70ties mit einem Schuß „Led Zeppelin“ in die heutige Zeit zu transferieren.


Besonders der Sänger erinnerte mich stellenweise sehr an Robert Plant in den besten Tagen und auch der Gitarrist überraschte mit filigranen Soli.

Aber nach 45 Minuten war es dann soweit:

DEEP PURPLE back in Nürnberg - und wie!


Sie fingen gleich mit 4 Songs am Stück an: „Highway Star“, „Bloodsucker“, „Hard Lovin’ Man“ und „Strange Kind of Woman“ jagten auf uns los, so dass wir uns schon fragten, wie lange diese 70-Jährigen diese Power wohl durchhalten…

Besonders Mike freute sich bereits sehr, sein Gitarren Vorbild STEVE MORSE live auf die Finger schauen zu können, denn Mike spielt auch eine Steve Morse Gitarre und benutzt auch einen ENGL Amp.


Sie mögen zwar schon etwas in die Jahre gekommen sein, vielleicht auch manchmal aus der Top 10 verschwunden sein, aber waren nie weg. Deep Purple, eine der ersten echten Hardrock-Bands zusammen vielleicht mit Black Sabbath, die ich auch 2014 geniessen konnte , verfolgen mich schon seit meiner Jugend, ob dass das ZeppelinOpenAir der Pefect Stranger Tour 1985 mit Mountain in Nürnberg war oder der sagenhafte Double Act zusammen mit Lynyrd Skynyrd in Stuttgart (!). Tja und ein Steve Morse hat die Stelle des Gitarristen nach dem Abgang von Ritchie Blackmore bestens ein- und angenommen!


Überzeugt hat mich aber auch vor allem Bassist Roger Glover, der Ian Paice großartig unterstützt hat und den Rhythmus vorgab. Ian Gillan und Roger Glover, beide bereits 70-Jährig sind einfach zusammen mit Ian Paice eine Bank - sie sind DeeP Purple aus den „70igern“ . Verjüngt mit Don Aiery und Steve Morse bilden die Herrschaften ein Traum-Quintett des Hard Rocks.


In der fast ausverkauften Nürnberg-Versicherungs-Arena kamen die Engländer super bei den Fans an. Tja und Spaß hatten die Herrschaften auch allemal bei der „Arbeit“:


Fast 20 Nummern umfasste die Setlist und als dann am Ende auch noch der Mega-Klassiker "Smoke on the Water" und als Zugaben "Hush" und "Black Night" aus den Boxen dröhnten, war er perfekt: der formvollende Konzertabend incl. dem ersten Schneefall und einer sehr entspannten Heimreise aus Nürnberg in die Oberpfalz….


Ein Schneeräumerkonvoi begleitete uns auf der Autobahn entlang des Frankenlandes bis kurz vor Sulzbach-Rosenberg - und mit 60 kmh bin ich diese Autobahnstrecke auch noch nicht gefahren.

Deep Purple haben es echt noch drauf – es war ein weiteres Concert Highlight im Jahre 2015 und ein perfektes Concert in puncto Sound, Bild und Show!

HOGJAW - mighty boogie riffs with smokey whiskey vocals!


Am 10.10.2015 war es endlich wieder mal an der Zeit nach Lauchhammer in Real Music Club zu fahren – hatten sich doch die amerikanischen “Dirty Southern Rocker” HOGJAW angekündigt.


Desweiteren konnte ich da auch gleich dem Gewinner des Southern Rock Junkies Preisausschreibens die neue DoCD „Rebel Till I Die / Southern Paradise “ überreichen, Steffen hat sich natürlich entsprechend darüber gefreut:


Nachdem ich zusammen mit Lutz 2013 hier Skinny Molly erleben durfte, die damals echt den Club gerockt hatten, war ich schon sehr gespannt auf Hogjaw – denn so viel kannte ich von der Band auch noch nicht. Aber – um es gleich vorweg zu nehmen: es war eine grandiose Southern Rock Show welche die vier Herrschaften aus Arizona zelebrierten – Ralf sagte die Band auch euphorisch an…:


Der Club war entsprechend „pumpevoll“ und die Leute hatten sichtlich Spaß in dem gemütlichen Ambiente des Real Music Clubs wo die SouthernRocker „Holzfäller“ so richtig einheizten:



Hogjaw kommen aus Arizona und spielen Southern Rock der härteren Sorte irgendwo zwischen Molly Hatchet und Lynyrd Skynyrd und zu den Anfangszeiten von Blackfoot und Doc Holliday. Richtig gutes Zeugs jedenfalls, was jeden Fan guter Rockmusik und speziell Fans der Südstaatenmusik in Entzücken versetzt. Die fetten Riffs und der kernige Sound von Hogjaw erinnert ein bisschen an ZZ Top, es rockt u. rumpelt jedenfalls noch gewaltiger. Vor allem der neue Solo Gitarrist Jimmy Rose hat der Band mächtig Auftrieb gegeben!


Jonboat (JB) Jones on vocals & guitar, Jimmy Rose on lead guitar,


and Kwall on drums, Elvis DD on bass!

Es ging auch schon gleich richtig voll Kanne los mit dem grandiosen „Einsteiger „ Rollin Thunder“ -die Amis spielen sich auf ihrer Setlist durch einen Querschnitt ihrer bisherigen fünf Alben, wobei der Schwerpunkt naturgemäß auf der aktuellen Scheibe "Rise To The Mountains", aber auch auf dem Debütalbum "Devil In The Details" liegt. Am meisten aber haben mich immer wieder die exakten Doppel-Soli der beiden Gitarristen beeindruckt; an das Ende von 'County Line' schließt sich eine längere Jamsession an, die eindrucksvoll die Kreativität und Instrumentenbeherrschung der Musiker belegt. Jaulende Gitarren, krachende Hardrock-Riffs, bluesige Slides und der treibende Bass setzen gekonnte Akzente. Immer wieder prosten sich Band und Publikum gegenseitig mit ihren diversen Bieren zu was der Stimmung keinen Abbruch tut – im Gegenteil Band und Publikum ist eine Einheit.

Was meinte noch der „big JB“ - Jone Boat Jones direkt nach der Show zu mir:


"We’re all the same, the world over. We might look different, but our problems and our happy experiences make us all the same, and rock and roll music tells stories of things we all have in common all over the world."

Tja dieser Ansicht waren auch wir genauso:


Jimmy Rose – Rob / Lutz – und natürlich : Jonboat (JB) Jones



Hell yeah – war das eine Band – und auch mit dem belgischen Road Manager - ganz rechts im Bild hatten wir einen Riessenspaß, hatten wir doch auch das Glück im gleichen Hotel wie die Band HOGJAW zu nächtigen – naja diese Nacht war dementsprechend auch „überschaubar“ lang….bis uns das Frühstück am nächsten Morgen wieder einholte - und die Band ihren freien Tag in Berlin verbrachte, gab es noch Gelegenheit ein bisschen über Berlin zu plaudern. Dies taten wir auch übrigens mit Steffen vor dem Concert ausführlich – und da gab es auch Gespräche über die derzeitige Flüchtlingslage, durchaus auch ein Thema das nicht unbedingt Southern-Rock betraf.


Ja – indeed, es war wieder mal eine Reise wert – -> „Rise to the Mountains“ – diesmal nach Lauchhammer in den Real Music Club - zu den real people - we see us soon ! ……ROB



PETER’S - JACK BRUCE TRIBUTE – CONCERT 2015 / Wien, Reigen

Kaum sind drei Monate vergangen – schon ereilte mich erneut der Ruf vom Peter aus Wien ! Glücklicherweise streikte die Deutsche Bundesbahn an diesem Weekend einmal nicht und so kam ich rechtzeitig in Wien an, um noch ein bisschen „Proberaum-Luft“ zu schnuppern und genoss es natürlich, zusammen mit dem Peter und dem Terry Horbury aus London im Bandbus die Instrumente zur Veranstaltungsstätte „Reigen“ (dem „Wohnzimmer“) mittlerweile vom Peter, begleiten zu dürfen:


…denn diesmal stand ein ganz besonderes Ereignis an:

Am Samstag den 13. Juni stellte Peter seine neue Jack Bruce Biografie im "Reigen" in Wien vor. Der Bassist und Sänger JACK BRUCE, eine Rocklegende und ein großer Liebhaber des Jazz, ist 2014 verstorben. Er schrieb Rockgeschichte mit CREAM, LIFETIME und WEST BRUCE & LAING, spielte mit Gary Moore, Eric Clapton , Frank Zappa und Lou Reed.
Auf 192 Seiten wird das bewegte Leben des Ausnahmekünstlers von Peter erzählt. Eine umfangreiche Diskografie zeichnet in diesem Buch seine Schaffensperiode auf und eine CD mit alternativen Studioaufnahmen von CREAM liegt diesem Buch bei…


Um dieser Buchpräsentation einen besonderen Rahmen zu geben, gab es an diesen Abend ein ganz spezielles Konzert:

Ein Jack Bruce Tribute Konzert, zu welchem Peter seine hochkarätigen Freunde/Musiker:
Terry Horbury - bass / vocals ( Cream Revival Band/ Vardis)
Walter Kramer - Gitarre ( Ostbahn Kurti & die Chefpartie)
Igor Metzeltin – Keyboards - …eingeladen hatte!


Es wurden Stücke von der Graham Bond Organisation, Cream, BakerBruceMoore, Robin Trower, Baker Gurvitz Army & Jack Bruce gespielt.

Es war ein „British R & B History Songbook“ – die 15 Stücke waren allesamt genial „zubereitet“ und wurden hammermäßig gespielt. Herausragend für mich war an diesem Abend Terry Horbury, der Ausnahme Bassist aus West Kensington London, der nicht nur fantastische Bassläufe zauberte, sondern auch grandios gesanglich dem Jack Bruce sehr nahe kam. Im Besonderen beim Stück „Theme from a imaginary Western“ fühlte man sich in eine Zeit zurückversetzt, die leider schon sehr lange – auch musikalisch zurückliegt – aber: Nicht an diesem Abend!


Die Jungs hatten Spaß und vor allem hatte Peter eine sehr gute Songauswahl getroffen – los gings mit den Stücken „Neighbour Neighbour“ - „First Time I met the Blues“ – „Early in the Morning“ – „White Room“ – „Politican“ – „Theme from a imaginary Western“ – „Keep it down“ – „Play with Fire“ bis dann bei „Stone Free“ das lang erwartete Drum Solo vom Peter alle wieder restlos überzeugte!


Es folgten die Nummern : Live on Earth – Waitin in the Wings – City of Gold ( in einer mörderischen Geschwindigkeit gespielt) – bis dann mit „Seven Moons“ und als Zugabe „Sunshine of your Life“ ein wunderbarer Samstag-Abend im Reigen in Wien zu Ende ging.


Natürlich gab es wieder die obligatorischen Abschiedsfotos ...


... und Terry und vor allem Peter hatten eine Menge Spaß an diesem denkwürdigen Abend!


( Terry - ROB - Peter )

Fazit : Diese „Besetzung“ war der Inbegriff der „British R & B History “ - genial „angerichtet“ und gespielt von Ausnahmemusikern die hoffentlich noch öfter solche „Samstag-Abende“ gestalten!


Warren Haynes & Gov't Mule


gaben sich wieder die Ehre in Nürnberg - und zwar am 7. Mai 2015 im:

     

und ich habe den "Hirschen" selten so randvoll mit Fans erlebt als zu diesem Mule Concert, welches kurzfristig vom Löwensaal in die Kultstätte Hirsch verlegt worden war.

Um es kurz machen - Warren Haynes, einer der besten Gitarristen und Sänger überzeugte mich ein weiteres Mal durch eine dermaßen groovende, überraschend heavy orientierte Show, die annähernd 3 Stunden dauerte. Da war diesmal kein Platz für "Soulshine" - er spielte harte Riffs und nahm gerne Anleihen bei "Free" (Wishing Well) – ein Titel den Blackfoot und die SRJ auch schon spielten ... oder Mountain/Leslie West "Mississippi Queen"!


Die Set List umfasste alleine schon mal -21- (!) Titel und die Verstärkung mit dem Keyboard rundete die immer noch sehr gitarrenlastige Show super ab.


Warren Haynes versteht es immer wieder, das Concert in ein Jam Erlebnis zu verwandeln – Selbst wenn mal ein Stück 14 Minuten dauert (Thorazine Shuffle), wird es nie langweilig. Jede Show ist anders – die Hunderte von Songs die Warren im Programm hat machen aus jeder Show ein neues Concert.


Besonders der Song „Lola leave your Light on“ hatte es mir angetan - so könnte sich heute Led Zeppelin anhören – einfach genial dieses Stück! Zu Beginn der Geisterstunde war dann Schluss und die „Mule-Taper“ waren auch wieder vorhanden und hatten natürlich die Show aufgezeichnet ...


Ein Jam-Abend der extra Klasse ging zu Ende – und wieder war es eine komplett andere Show als 2012 in Wien oder in München – bis zur nächsten Mule –Jam– immer wieder gerne!


15-jähriges Jubiläum der Line Dance Gruppe „Flying Boots“


Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Line Dance Gruppe „Flying Boots“ kam ordentlich Stimmung auf: Nighthawk war angesagt und heizten den Line Dancern gehörig ein – nicht nur mit Country Rock -


Sondern auch mit swampigen Southern Rock ...


Die Stimmung war beim ausverkauften Event und den vielen extra angereisten Line Dance Gruppen ausgezeichnet - selbst ein kurzer Stromausfall konnte dem Event nichts anhaben, Rainer reparierte den Schaden umgehends und die Show der Nighthawks brachte die Country Fans so richtig zum schwitzen ...


... Nighthawk – nicht nur eine klasse CountryRockBand - konnten auch Southern Rock und das per excellence -> Gimme 3 Steps for a Call me the Breeze – diese zwei Nummern gefallen mir ganz besonders!


15 Jahre Flying Boots - ROB & RAINER – hatten Spaß -> keep it .....southern…COUNTRY!!


Peter's Comeback Show am Freitag, 6. März 2015 in Wien!

Peter gibt im Reigen nach überstandener Krankheit mit internationalen Musikern ein Comback Concert:



Zu Beginn des neuen Jahres haben die Southern Rock Junkies einen kleinen „Betriebsausflug“ nach Wien unternommen, um das Comeback Concert vom Peter Brkusic zu erleben.


Peter spielte ja die Drums bei einigen Stücken der „Salute Muchachos“ CD und überzeugte hier schon auf ganzer Linie mit seinem überragenden Drum-Feeling.


Lutz und Klaus Dietrich - (Solo Gitarrist der SRJ + TrainStudio Inhaber) - begleiteten mich auf eine fantastische musikalische Reise in die 60ties ...

Peter rief aus Wien –


(Photo by Wolfgang Jafaar)

und alle seine Bekannten und Freunde kamen aus nah und fern ... hatte er doch auch internationale Musiker eingeladen - wie hier den „Hauptact“ : Colosseums Bassist TONY REEVES und an den vocals „Mr. SNIPS“ von der Baker Gurvits Army / Sharks sowie Colin Parks ...


Peter spielte in -4- unterschiedlichsten Formationen – los gings mit einer Bluesy & „Funky“ Band ...


Danach folgte eine „HardRock-Session ala Deep Purple gefolgt von einer Blues/Boogie/Rock Party


von und mit Gofi Heger, Franz Ungar, Bettina Brix, Roland Mach – den "Untouchables“




bis dann zum krönenden Abschluß das Highlight kam:
Walter Kramer (Ostbahn Kurti) und Colin Parks - zwei super Gitarristen begleiteten Mr. Snips / Tony Reeves und den Peter ... abwechselnd!

      

Ein Hammer- Concert- Abend der Superlative – abwechslungsreich und ungeheuer rockig, bluesig, gewürzt mit einer Prise Jazz und einer Zeitreise in das „Swingin' London“ der 60ties.

      
Walter KramerPeter BrkusicColin Parks & „Mr. Snips”


Das obligatorische Abschiedsfoto wurde diesmal etwas ausgiebiger zelebriert – Klaus Dietrich / Herbert Novacek / Rob


... die Musiker waren so dermaßen gut drauf – auch noch nach der Show – so dass wir die Gelegenheit wahrnahmen und noch ein paar weitere Photos realisierten:


Walter Kramer & Rob


Herbert Novacek von den „Untouchables“ & Rob


Peter / Little „Winnie“ Spinetto (Sax) / Rob


Es war eine der besten, gemütlichsten Shows, welche ich in letzter Zeit beiwohnen durfte. Das Folgende teilte Peter über Facebook mit:

„Das war mein schönstes Konzert, das ich je gespielt habe, vielen Dank - was für ein emotionaler Abend. Das Leben ist schön" - ... dem ist nichts Weiteres mehr hinzuzufügen, Danke Peter!!




Das erste Konzert im neuen Jahr!


Nach mehrjähriger Pause startet „Cruizzen“ mit dem neuen Album „Free Ride“, das Ende 2014 auf dem Markt ist, wieder voll durch! Mit der „Come Back & CD Release Party” im Rockmusikclub


präsentierte die neuformierte Band live das neue Songmaterial im noch druckvolleren „Cruizzen“-Sound. Für alle Fans „der ersten Stunde“, die „Cruizzen“ über die Jahre treu geblieben sind, hatte die jetzt fünfköpfige Hardrock-Formation noch einige „Klassiker“ des ersten Albums „Hellrocker“ mit im Gepäck. Cruizzen machte bereits beim Soundcheck deutlich wo der Hammer hängt – kreischende Gitarren – ein Mörder-Sänger – ein „fetter“ Bass-Sound und druckvolle Drums.



Sehr gespannt war ich natürlich auf Mike, der die beiden Southern-Rock-Junkies Double-CDs gemastert hatte und schon das eine oder andere Solo bei den neuen Produktionen beigesteuert hat.


Professionell und mit dem nötigen „Feeling“ meisterte Mike, der neue Solo-Gitarrist, auch das Songmaterial der ersten CD „ Hellrocker“ und auch Markus der neue „Basser“ „ging voll ab“! Es war ja die „Feuertaufe“ für die neu formierten Cruizzen – die Band brannte dann auch ein Feuerwerk im wahrsten Sinne des Wortes ab:



Das Publikum feierte die (Hell)-Hardrocker für den über 2 stündigen Set ausgiebig.



Was für ein Concert-Auftakt 2015 - und dass noch in meiner Heimatstadt –



Hardrock per Excelance – mit einer knallhart aufspielenden Truppe, die auf ganzer Linie überzeugte.



Die Fans deckten sich abschließend reichlich mit T-Shirts und CDs ein – so soll es sein.



Salute CRUIZZEN – and welcome back at the Hard-Rock-Scene!