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ROB  meets Blues & Southern-Friends :
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-*-2014-*-
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....die Aufnahmesessions der SouthernRockJunkies habenmit dem 21./22.02.2014 Ihren Abschluß gefunden.
Bleibt nur noch, diese Songs entsprechend abzumischen....die sog. "Best of the Rest" Songs zu sichten...
 und dann wird entschieden, welche Songs veröffentlicht werden!
KEEP   IT   SOUTHERN   !!!

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Voranzeige: in gut 2 weeks ist es soweit: aufgehts in die "TittyTwister Bar" ins Salute / Weiden zu diesen netten Zeitgenossen:


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ESSEN Ein Gewitter unterstreicht die Düsternis von Black Sabbath, einem Klassiker der gleichnamigen britischen Art-Rock-Band. Im Essener Stadion war es ein echtes Gewitter, das den Auftritt von Ozzy Osbourne und Co aus Sicherheitsgründen um eine Viertelstunde verzögerte.

Mit dem Opener "War Pigs" legt der Düstermann seinen schwarzen Mantel ab, tippelt die Bühne entlang und freut sich über die spontane Begeisterung seiner Fans. Ebenso wie er, präsentiert sich auch die Band in vitaler Bestform. Gitarrist Tony Iommi schichtet ein krachendes Riff über das nächste, kombiniert wuchtige Brachialität mit schneidenden Motorsägen-Sounds.

Erste Eindrücke vom Konzert: Geladene Stimmung bei Black Sabbath - Dorstener Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.dorstenerzeitung.de/leben-und-erleben/unterhaltung/musik/konzertkritik/Erste-Eindruecke-vom-Konzert-Geladene-Stimmung-bei-Black-Sabbath;art629,2407434#plx1447388798
ESSEN Ein Gewitter unterstreicht die Düsternis von Black Sabbath, einem Klassiker der gleichnamigen britischen Art-Rock-Band. Im Essener Stadion war es ein echtes Gewitter, das den Auftritt von Ozzy Osbourne und Co aus Sicherheitsgründen um eine Viertelstunde verzögerte.

Mit dem Opener "War Pigs" legt der Düstermann seinen schwarzen Mantel ab, tippelt die Bühne entlang und freut sich über die spontane Begeisterung seiner Fans. Ebenso wie er, präsentiert sich auch die Band in vitaler Bestform. Gitarrist Tony Iommi schichtet ein krachendes Riff über das nächste, kombiniert wuchtige Brachialität mit schneidenden Motorsägen-Sounds.

Erste Eindrücke vom Konzert: Geladene Stimmung bei Black Sabbath - Dorstener Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.dorstenerzeitung.de/leben-und-erleben/unterhaltung/musik/konzertkritik/Erste-Eindruecke-vom-Konzert-Geladene-Stimmung-bei-Black-Sabbath;art629,2407434#plx1447388798
ESSEN - Stadion 27. June 2014:
HEAVY  METAL war angesagt !

Black Label Society eröffnete den Reigen um das Heavy Concert
des Jahres mit Black Sabbath in Essen, Hafenstraße -
ein würdiger "Opener" zusammen mit "Alice in Chains" 
Beide Opener kennt Ozzy gut, hatte er doch schon
Zakk Wylde und Mike Inez von Alice in Chains bei OZZY spielen lassen.

hier ein kleiner YouTube-Clip:     Black Label bei der Zugabe...

 Ein Gewitter unterstreicht die Düsternis von Black Sabbath,
gemäß einem Song der gleichnamigen Combo.

 Im Essener Stadion war es ein echtes Gewitter,
das den Auftritt von Ozzy Osbourne und Co

 aus Sicherheitsgründen um eine Viertelstunde verzögerte.



Die Gefahr, dass ein Blitz in den Rasen des Stadions einschlägt war durchaus gegeben, so dass sich die
Veranstalter entschlossen hatten - den  Innenraum räumen zulassen - so gegen 21.15 begann dann
die OZZY-Show ... und der Master of Desaster beschritt die Bühne....



Mit dem Opener "War Pigs" legt der Düstermann seinen schwarzen Mantel ab,

 tippelt die Bühne entlang und freut sich über die spontane Begeisterung seiner Fans.
Ebenso wie er präsentiert sich auch die Band in vitaler Bestform.
Ozzy hält sich aussagegemäß mit permanenten Radfahren und NonAlcoholics fit.
 Gitarrist Tony Iommi schichtet ein krachendes Riff über das nächste,
kombiniert wuchtige Brachialität mit schneidenden Motorsägen-Sounds.


ESSEN Ein Gewitter unterstreicht die Düsternis von Black Sabbath, einem Klassiker der gleichnamigen britischen Art-Rock-Band. Im Essener Stadion war es ein echtes Gewitter, das den Auftritt von Ozzy Osbourne und Co aus Sicherheitsgründen um eine Viertelstunde verzögerte.

Mit dem Opener "War Pigs" legt der Düstermann seinen schwarzen Mantel ab, tippelt die Bühne entlang und freut sich über die spontane Begeisterung seiner Fans. Ebenso wie er, präsentiert sich auch die Band in vitaler Bestform. Gitarrist Tony Iommi schichtet ein krachendes Riff über das nächste, kombiniert wuchtige Brachialität mit schneidenden Motorsägen-Sounds.

Erste Eindrücke vom Konzert: Geladene Stimmung bei Black Sabbath - Dorstener Zeitung - Lesen Sie mehr auf:
http://mobil.dorstenerzeitung.de/leben-und-erleben/unterhaltung/musik/konzertkritik/Erste-Eindruecke-vom-Konzert-Geladene-Stimmung-bei-Black-Sabbath;art629,2407434#plx1447388798
Bassist Terry Butler wirkt nur äußerlich entspannt - seine Finger arbeiten umso flinker.
Er spielte zum grössten Teil die Solos von Tony analog auf dem Bass mit - HammerPerfomance !



Ein exklusives Rhytmusgemisch lässt die Fans im Takt winken, teilweise wanken.



Auch der Drummer zündete mit seinem überdimensionalen DrumSet ein Feuerwerk - da
wurde die angekündigte "Phon-Messung",
welche wir am Rande des Stadtteils beobachteten - zur Nebensache...

 
Der Regen hatte zwar aufgehört, doch selbst wenn es weiter geschüttet hätte,
er hätte die Stimmung kaum geschmälert.
Ozzy übergoß sich kurzerhand auf der Bühne mit einen Eimer Wasser und meinte:
Your are wet  - and now :  I'am wet !!!
Das nennt man Solidarität....

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Ein gemütlicher Country Abend mit viel Pedal Steel und Pickin'
das war in Warmensteinach geboten und zwar mit
der bezaubernden Kayleigh Leith Band -
zugegeben:  -5- Holländer und eine Americanerin -
ob die "Country" können ?

Tja - und wie !

hier das Beweis Video:  Kayleigh rocks on....
Kayleigh hatte auch richtig Spaß dabei....

*
die Jungs hattens voll drauf - Pedal Steel vom Feinsten -
CountryRock - Country Pickin' und stimmungsvolle Balladen
 alles was man sich so  vorstellen kann in diesem Genre...
*
Kayleigh Leith "Instrumental" live video
- Pickin the Country 2014.-


*
Nachdem die drei "Sets"  (!) der Band verklungen waren - war auch die
Zeit schon wieder zu schnell vorbeigegangen -
 was blieb, ist die Erkenntnis, dass
auch die kleinen Club-Concerte
durchaus ihren ganz speziellen Reiz haben !

Kayleigh / ROB

- Kayleigh überzeugte auf ganzer Linie mit einer
Klasse "Country"-Stimme-
hier ein live Video:
I  GOT  A  FEELIN'
*

Eines der Highlights in 2014 kündigte sich an:
Samstag 17. Mai. 2014 - 20.00Uhr :

*
und das wurde ausgiebigst mit einem "Mega" Birthday Concert
 im wahrsten Sinne des Wortes im Reigen Club zu Wien gefeiert....
Peter, mein langjähriger Freund und Ausnahmedrummer
hatte gerufen - und alle sind sie gekommen !!
Andy Seghers aus der Schweiz - Nick Simper und Terry Horbury aus England u.u...
Peter führte höchstpersönlich durch den ca. 4 stündigen Abend...

und begann mit seinen "
Nasty Habits
" und dem Song :
"Birthday" !! (Beatles Cover)
und beendete die Party mit einer fulminanten
"Na-na-na-na"-NaNaNa - Fassung von " Hush " (DeepPurple Cover)
mit den Nasty Habits und Nick Simper .

*
...Aber dazwischen wurde eine Reise durch die British Sixties zelebriert -
 es wurden DeepPurple Stücke zu Gehör gebracht -
 vorallem durch die Band Cover Up - welche ganz besonders für diesen Abend
diese Songs eingeprobt hatten - u.a  " Highwaystar " etc. -
Peter spielte den gesamten Abend alle Stücke auf den Drums mit und
hatte die unterschiedlichsten Formationen auf der Bühne -
 
so kombinierte er hier die Cream Revival Band mit "Cover Up" ...

oder wie hier Nasty Habits mit Doris Bernhardt ...
Walter Kramer / Franz Unger lieferten sensationelle GuitarParts ab und
bei dem Stück Crossroads hatte er mit Gottfired "Govi" Heger
einen spitzen Sänger mit Ledermantel und den Wahnsinns Gitarristen
Walter Kramer von "OstbahnKurti & die Chefpartie"  auf der Bühne !
hier der youtube link dazu:
CROSSROADS - live - Reigen Wien !
*

Das "British Songbook" der Sixties - ganz besonders die Highlights der Band Cream 
mit der  CREAM  REVIVAL  BAND
"Sunshine of your Love / Politician / White Room oder auch  "You really got me" / Kinks
  bis hin zum  Blues - u.a. eine sagenhafte Version von "Badge"  (Eric Clapton)
gespielt von Franz Unger....es war einfach alles geboten...  !
Auch die früheren Bands vom Peter waren vertreten: Nasty Habits spielte ein Stück von "Luxor"
oder der Klasse Auftritt der Gruppe Sinnl/Rachholz Experience: (Why did you do it?/ Stretch) ..

Tja und dann war es soweit : Peter erspähte die TORTE :
 
Eine der Birthday Torten wurde höchstpersönlich von ihm angeschnitten:
Es war natürlich eine vorzügliche Sacher !
Ich hab ihm ganz persönlich einen Song gewidmet:
"The Hell Raisin' Man ...of Rock 'n' Roll - with a great Heart & Soul:

Die Southern Rock Junkies haben diesen Song dem Ausnahmedrummer
Peter gewidmet ....(auf dem Cover der CD ist das Drumfell vom Peter zu sehen
welches ihm seinerzeit von der Frau von Ginger Baker angefertigt wurde...)
*
Tja - und dann kam natürlich noch das obligatorische Abschiedsfoto:

........Ein magischer Abend in Wien, der viel zu schnell verging......

Lutz  - Peter - ROB  / Reigen - Wien 17. Mai 2014 !
hier noch Peter's facebook-statement:
"
Peter Brkusic :  Es war der schönste Geburtstag den ich je hatte! Ich hatte ein 4 Std. Konzert
 mit 5 Bands und Gäste. Manche Freude sind extra aus England , Schweiz und Deutschland angereist.
Dank an alle die an diesen Abend dabei waren. Es war ein unvergesslicher Abend."


                           aber... - >  2015 wird die Cream Revival Band 10 Jahre -
..........................ein Wiedersehen ist wahrscheinlich .... ( ! )
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SAVOY  BROWN  und Yasi Hofer
waren am 07.Mai 2014 im "Hirschen" in Nürnberg zugegen....

Bereits ins Jahr 1966 fallen die ersten Veröffentlichungen einer britischen Rockgruppe,
die zunächst als Savoy Brown Blues Band erfolgreich wurde und zur Speerspitze des britischen
 Blues-Boom gerechnet wurden. Savoy Brown, wie sich die Gruppe seit 1968 nannte, präsentierten
einen eigenwilligen, fast intellektuellen Blues-Stil, der sich von allen anderen britischen
 Blues-Bands ihrer Zeit wie Ten Years After oder Fleetwood Mac abhob. Ihr Blues klang anfangs
 so basic, dass sie noch 1967 John Lee Hooker begleiten durften. Zur Tournee 2014 gibt es ein neues Album
 - bluesiger und weniger heavy, ideenreich wie am ersten Tag -
und so begannen sie auch - KIM SIMMONDS mit Akustik Gitarre und Band spielte im ersten Set uralte Savoy Brown -

Klassiker und gab dann im 2. Set mit der "Elektrischen"  Stoff ....HELLBOUND TRAIN   / TELL MAMA und

vor allem der "SAVOY BROWN BOOGIE" liess die Herzen höher schlagen - bei diesem Stück gesellte sich auch die
Yasmin Hofer  nochmal dazu und  fiedelte kräftig mit ! - Ein Genuß für alle Blues/Boogie Fans...
und ein gemütlicher Abend, der bis zur Geisterstunde  sehr kurzeiligen Boogie lieferte!!

***
*

Zum 5. SouthernRockTreffen 2007 der Liste spielten Lizard:
 Als die Zugabe von Lizard nahte, so gegen 24.00h, bat mich Georg
von Lizard auf die Bühne und ich hatte die große Ehre und das
Vergnügen, mit Lizard zusammen "Running with the Horses"
 zu spielen -
2014 spielten Lizard wieder beim Torsten -
 diesmal begannen sie zu meiner Überraschung mit dem Stück
 "Running with the Horses" - a classic Rock Song by Lizard !!
hier kommt der Live Clip von 2007 mit dem unvergessen Georg :
link:
"Running with the Horses"

Lets go to the
SouthernClassicBluesJamRockNight !!

Das war das Motto und die Triebfeder -
also brachen wir (Lutz & Rob) am 12.04.2014 auf  - in den wilden Osten..

und sattelten die Southern Pferde ....für :

                   die -> Nandha Blues & Lizard

*
Diese Kombination aus Jam/BluesRock und SouthernRock hatte es in sich:
Es begann schon schön satt mit kräftigen Blues/Jam Rock 1. Güte
mit den NANDHA BLUES aus Italien mit Stücken u.a.
von Robert Johnson + Elmore James aber auch eingenen ...
(Rollin' Alone, 32/20Blues ./.Dust my Broom / To Hell / Back for Chlidren./..Catfish Blues etc...)
Der gute Max Arrigo spielte perfekt Rhythmus Guitar mit sagenhaften Slide-Solis
und sang auch noch super dazu.....
(Max)
 (Max, den ich noch von Voodoo Lake in bester Erinnerung hatte,
als die SouthernRockJunkies in Schlepzig 2005 Voodoo Lake "supporteten") -
zelebrierte, ja lebte den Blues Rock förmlich -
 und die Ausflüge in den JamRock -  waren genial !
Christoph Berner,

einer der Lizard Gitarristen, lies es sich nicht nehmen, beim
"Voodoo Chile" Stück von Nandha Blues die Einladung von Max spielfreudig anzunehmen
und auf der Bühne noch vor dem Lizard-Gig schon mal vorzuglühen und kräftig
"mitzurocken" - zeitweise wurden fantastische

(Christoph Berner & Max Arrigo)
 Double Slide Solis geboten - einfach eine Pracht!

Der knapp 80 minütige Set wartete dann noch mit einer spitzen Zugabe auf:
"I'm Goin Down" -
ich sagte der Band danach : I'm NOT goin' down .-> I'm Goin HIGH !!

Giuliano Danieli (drums), Paolo Barbero (bass-git)/ ROB /  und Max Arrigo (voc, git)

Absolut sympathische Musiker mit einem herausragenden "MAX" !!
Tja und dann:
kam..... Lizard
mit DOUBLE  DRUMS and DOUBLE LEAD GUITARS !!
und sie begannen gleich mit meinem Lieblingsstück :
"Running with the Horses"  - der Hammer ! (Diesen Song durfte ich
ja 2007 auf der Waldbühne Lieberose mit den Lizard am Bass performen...
vielen Dank nochmals an Ralf Mende und an George !!)
2007
Georg Beyer (voc.) - W. Rosner (dr) - Volker (git)...-ROB (bass)
 .... da kam bei mir schon zu Beginn "Gänsehaut-Feeling" auf.....
*
Aber es ging gleich im Sauseschritt mit den "Oldies" von Lizard weiter:

Tell me / Riding on a Train / und schon der erste neue Song :
 Loser - dann Dreaming / Run away / usw..
 

(Torsten - lädt mich zu seinen "Gov't Mule" Jam-Stammtisch ein)
...nachdem der Torsten auf die 45 Jahre Anniversary von
den Allman Brothers hingewiesen hatte, boten Lizard -ganz neu- die Songs
 "Ramblin Man" / Whippin' Post und Dreams...
bei Dreams wurde ein schon fast ein regelrechtes DrumBattle zelebriert ...
und die Nummer "Coming Home" leitete genial in die absolute Zugabe über :
LONESOME GUITAR ...

.aber nicht genug - der KLAUS (keyborder) -ganz links-
 hatte just um 24.00h Geburtstag und so wurde
kräftig reingefeiert und reingespielt -
(Ruben-hatte auch Spaß...)
so dass die Show so gegen 0.30h seinen
Abschluss fand in einer kraftvoll wiedererstarkten Lizard Band
 mit einem sehr souveränen Ruben am Gesang,

 einem voll aus sich herausgehenden Bassisten, dem Ralf -

 den ich selten so enthusiastisch spielen sah..
...aber auch die beiden Gitarreros -
Volker und Christoph
 

.......waren einsame Spitze -
...Es war schon immer ein versteckter Wunsch meinerseits als Bassist- von zwei Weltklasse Gitarristen eingerahmt zu werden
- Volker Dörfler  und Christoph Berner von LIZARD erwiesen mir die Ehre - zwei der echt besten Gitarerros die ich kenne !


(Volker Dörfler / ROB / Christoph Berner )
 ... die besten Ihrer Gilde in Europe !
*
Abschließend kann man nur schreiben : Danke an die Bands - aber auch vielen Dank
an Torsten Starke - dem Veranstalter für dieses super SouthernBluesJam Weekend !!

Torsten / ROB / NandhaBlues + Ralf Mende-rechts

ROB / Max / Torsten
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Die britischen Urgesteine rockten die BluesTage in Roth 2014 !
Als Headliner waren sie angesagt -
Als Headliner haben sie ihrem Namen volle Ehre erwiesen !
URIAH   HEEP


 
Einen fulminanten Schlusspunkt der 23. Rother Bluestage
setzten am Sonntagabend den 06.04.2014 "Uriah Heep".
 Die Kultrocker, denen einst mit "Lady in Black"
die Rockballade schlechthin gelang,
zündeten zum Festivalfinale ein wahres Feuerwerk
 in der Kulturfabrik.....
"Sylvester is da nix dagegen" -
bemerkte Werni mein Begleiter,
UriahHeep sparte wahrlich nicht an Lichteffekten !
Und Bernie Shaw der Sänger fragte etwas irritiert in die Menge
.....BLUES Festival ?....Uriah Heep ?  ...

Easy Livin' war angesagt -
die zahlreichen Hits wurden brav alle abgearbeitet -
die Heeps waren überraschend "loud" unterwegs,
mit DoubleBassDrum und dem Hinweis im Foyer:
 "...es kann sehr laut werden, kostenlose Ohrenschützer liegen bereit...."
(neckischer Hinweis)....war man entsprechend gewarnt.
*
Als es dann mit 
„Look at yourself“,
 „The Wizard”, „Easy Livin’“, "Stealin"  so richtig "ab ging"
vergaß  ich
 fast die 34 Jahre -
(ich sah Heep am 15. April 1980 im Circus Krone das letzte Mal )
.... Gut vorbereitet war ich allemal : aus dieser Zeit stammt auch
der seinerzeit immer heiß begehrte "Uriah-Heep-Schal"
den ich wieder gefunden hatte,
und der mir beim Song "Gypsy" so richtig Spaß machte....

Gitarrist Mick Box, einzig verbliebenes Gründungsmitglied,
und seine vier Begleiter stehen live unter Volldampf und sind somit der ultimative Gegenpol zum herkömmlichen Bild alternder Rocker. Mick Box, Sänger Bernie Shaw und Keyboarder Phil Lanzon, die seit 1986 einheizen, Russel Gilbrook, seit 2007 der Meister an den Drums und Davey Rimmer, der für den 2013 verstorbenen Trevor Bolder den Bass übernahm, schaffen sie den Spagat zwischen „in-Nostalgie-schwelgen“ und melodramatischem Powerrock, ja fast Metal..
.(wie man unschwer am Bass erkennen kann)

 Ihr Markenzeichen: ein ausgefeilter, mehrstimmiger Gesang
und
„schwerlastende Orgelbreitseiten“ (Rocks).
Den Bluestage-Abschluss feierten sie mit einem musikalischen
Karriere-Querschnitt bis hin zu Stücken des hoch gelobten „Wake the Sleeper“ und natürlich Titel aus dem 2011er Studioalbum „Into The Wild“.

Wer die Kultrocker bei ihrem 2013er Konzert im Hirsch erlebt hat,
gibt den Nürnberger Nachrichten Recht, die konstatierten:
„…bewiesen Uriah Heep, dass ihre Mitglieder es auch mit grauer Rockermatte noch drauf haben. Energiebündel und Leadsänger Bernie Shaw, Gitarrist Mick Box und ihre Truppe rissen die Fans mit.“


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Quo vadis Rock'n'Roll?

 Status Quo rocken die Schleyerhalle !

 Status Quo sind in ihrer Urbesetzung auf Tour und haben die Fans
in der gut gefüllten Schleyerhalle am 21.03.2014 mit richtigem Rock'n'Roll begeistert.
Ein Grund mehr für einen "Betriebsausflug" der Southern Rock Junkies....
EPI und ich machten sich auf ins Schwabenländle:

 Ohne die britische Band Status Quo ist der Sound der 70er nicht zu definieren.

Um den armen Spätergeborenen diesen Klang möglichst originalgetreu in die Ohren zu spielen,

ist die Band in ihrer Urbesetzung auf Tour und stoppte am Freitag in Stuttgart.

Neben Francis Rossi und Rick Parfit, schmetterten Bassist Alan Lancaster und Schlagzeuger John Coghlan in der Schleyerhalle die nun schon über 30 Jahre alten Songs. Dass man sie zu Recht "The Frantic Four", die wilden Vier, nennt, das beweisen die Altrocker auch hier und lassen's nach dem vorheizenden, Woodstockgeister aussendenden Carl Carlton krachen. Vor und auf der Bühne sind die Spuren des Alters sicht-, aber kaum hörbar: 

"Ich mag deine Haare, meine sind weg", witzelt Rossi.

Schon der Beginn ist furios : Juniors Wailing und Backwater sorgen für den richtigen Anfangs-Boogie-Groove und die gutgefüllte Schleyerhalle erbebt durch den wuchtigen Sound der Marshall-Batterie - Railroad / 45Hundred Times / BigFatMama / Down down und der Roadhouse Blues birngen die Fans zum Ausrasten.Bei Songs wie "Caroline" stehen die drei Zupfinstrumenthalter wie früher Schulter an Schulter und johlen mit dem Publikum um die Wette.

.Tja und grade beim Roadhouse Blues passierts - 

Alan Lancester sackt zusammen - muss gestützt werden -

sein Bass wird ihm abgenommen und die Jungs verschwinden schnell im Dunkel des Bühnenhintergrundes...

..Was ist passiert ? - Epi vermutete einen eingeklemmten Nerv - 

 Alan leidet ja unter massiver Athrose.. Aber Alan ist tapfer - 

nach kurzer Verschnaufpause kommt er zurück auf die Bühne und doch schwingt 

beim leider ziemlich abrupt kommenden Rausschmeißer "Bye Bye Johnny" ein 

wenig Wehmut mit: wer soll die Schleyerhalle noch derartig mit Rock'n'Roll begeistern, 

wenn Quo und Dergleichen nicht mehr sind?

*

***

Am 19.03.2014 stand ein kleines, aber feines "Club"Konzert im Hirschen zu Nürnberg an:
VANILLA   FUDGE  hatte sich angesagt -
eine Gruppe, welche ich nur von einem Song her kannte :
"You keep me hanging on" -
Da war ich schon mal gespannt was mich da erwartete... um es vorweg zunehmen :
es war eines der filigransten Shows ever...
die Band begann mit Ihrer 1. LP und diversen BeatlesCovers und spielte sich förmlich
in einen Klang-Rausch ...

....Carmine Appice steuerte mit seinen Drum-Grooves
alle Songs und Abläufe. Ein genialer Abend mit super aufgelegten Musikern...
.....................................................
 Ein paar Tage später spielte die Band bei meinem Freund
Peter Brkusic und der CreamRevival Band in Wien....:

 die Cream Revival Band  - & die -2- Drummer: Peter mit Carmine Appice
 hier ein Facebook-Statement:
"The great Carmine Appice and i after our gig in the ((szene)) Wien .
To support Vanilla Fudge was really a dream for Terry , Andy and me and the Cream Revival Band
was on fire this night. Carmine watched some numbers.
 After the gig he said to me " I didn´t expect to see a f.... Ginger Baker this evening". What a compliment !
."
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aber nun ein Blick auf eine Band welche einfach genial ist:
"The Silver Beatles"
ich hatte die Gelegenheit am 02.03.2014 die Show
dieser Band im Amberger Congress Center in Amberg zu genießen:
"YESTERDAY  &  TODAY "



Zweieinhalb Stunden lang. Vom Kaiserkeller an der Großen Freiheit 36 bis tief hinab
 ins gelbe Unterseeboot. Alles längst Erinnerung. Und doch so lebendig, als sei es
 "Yesterday" gewesen. Damals, als Herrn Tschaikowsky mitgeteilt werden sollte,
 dass der Rock and Roll einen gewissen Beethoven vom Postament gestürzt hat.
Und dann das! Vier Leute, die sich "Silver Beatles" nennen und von der ersten Sekunde an loslegen,
 als stünde da das legendäre Quartett vom Mersey River höchstpersönlich auf der Bühne.
(so der Wortlaut der Amberger Zeitung vom 4.2.2014)



 Die Zeitreise im ACC beginnt mit "A hard Days Night", sie setzt sich fort mit "All my Loving" und "Act Naturally"
. Ein erster Höhepunkt, dieser seinerzeit von Ringo Starr
wie in eine Form gegossene Song. Staunen beim Publikum: Da schau her! Ganz nahe am Original.
Es wurden alle Zeiträume der Beatles abgedeckt - Help - Revolver - Sgt. Peper -White Album - Let it Be -
aber am meisten hat mich dann die Zugabe überrascht:
- nachdem die Beatles in ihrem Love & Peace Outfit zum xten Male die Kostüme gewechselt hatten,
die Zuschauer die Zugabe einforderten - kamen sie nochmals - mit Lederjacken und spielten
Twist & Shout und Roll over Beethoven -
als Rücksprung von 1970 in den 60er ...in den Kaiserkeller.....sagenhaft !
.. -"Help" war die einzige Beatles-Cover Version die Rob & the Wild Southern "im Gepäck" hatten
 - zwar nicht southern, aber äusserst effektiv um die Leute zu aktivieren ....
look at this:
http://www.youtube.com/watch?v=HejdYHjMf4s


                 Rainer   /   Rob    /                    Rob / Martin / Anton
ROB & Wild Southern
live 1989 im
"Stadtschreiber" in Nabburg
*
*

->>>>..2013..<<<<<
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Zum Abschluss des Jahres konnte ich noch einen Dinosaurier
des Rock-Zirkusses genießen:
Mr.  ERIC  BURDON !
NÜRNBERG: - "House of the rising Sun", "Don't let me be misunderstood", "We gotta get out of this Place"
 - Klassiker, die Eric Burdon mit seiner markanten Stimme vor Jahrzehnten schon prägte.
Nun stellte der britische Musiker sein neues Album "'Til the River runs dry" im Löwensaal vor.
Eine Hammer Show eines 72jährigen - aufgrund der großen Nachfrage wurde die Show vom "Hirsch" in
den Löwensaal am Tierpark verlegt und der Saal war bis unters Dach gefüllt !Löwengebrüll wäre vermutlich zu hören,
wenn es denn im Löwensaal selbst nicht meist so laut zuginge.

Der Löwensaal – Location für berühmt berüchtigte Studentenfeten und rockige Konzerte –
 liegt mitten im Nürnberger Tiergarten, genauer gesagt im „Hotel am Tiergarten“.
In einen brodelnden Hexenkessel verwandelt sich der 1 500 Zuschauer fassende,
oktogonförmige Saal mit den Balkonen rund herum, wenn es auf der Bühne richtig kracht.
 Genau das Richtige für diesen Abend - und Eric lies es krachen !!

Werner und Lutz begleiteten mich und der Abend war eine Reise in die Anfänge der guten alten britischen Music
aber auch ein Concert voller neuer Stilelemente hinsichlich seines neuen Albums "Til the River..."

****
*

SOUTHERN ROCK at his BEST !

in Lauchhammer: 


Skinny Molly & Ralf

 am 30.10.2013 wurde dies ausgiebig zelebriert..

"Verhaftet" waren :  FLATMAN...........&....................  : SKINNY  MOLLY 
 
um es gleich vorwegzunehmen :
es war ein Southern Happening
im ausverkauften Club... der Extra Klasse -

eben ein "Klassentreffen der Southern Rock Fans bundesweit....
Flatman eröffneten den Reigen und spielten ein Power-Set,

angereichert mit Lynyrd Skynyrd Klassikeren
 und grandiosen Doppel-Solis -

da wurde einem warm ums Southern Herz...



Besonders gut gelungen fand ich die CoverVersionen
BigApple (MollyHatchet)
und Edge of Sundown (DannyJoeBrown) ....
*

Somit war der Hexenkessel angerichtet und
Skinny Molly enterten die Bühne ....mit MIKE :

Vorallem die super Mischung mit eigenen Songs
und den Skynyrd Klassikern
aber auch dem superben "Wishing Well"  oder dem
"Train Train" heizten die Stimmung dermaßen an, dass
auch der Jay Johnson sichtlich Spaß an der "Arbeit" hatte:

Skinny Molly

*

Die beiden "Torstens" und Gummi genossen nach der Ihrer Flatman Show
das Concert von "Skinny" und kuckten interessiert dem Basser Luke Bradshaw 
 zu...
*
Der absolute Höhepunkt des Abends war eine Hammer-Version
von Free Bird mit einem schier nicht mehr
enden wollenden Guitar-Twin - Soli ----> Wahnsinn !
 Tja - Mike war ja schließlich bei
....Lynyrd  Skynyrd....in der Lehre !
 
Hier noch zwei Fotos von den beiden Flatman Brüdern Torsten und Stefan
 -mit einem
schon etwas erschöpften ROB ...

*
und hier Mike Estes mit ROB und Jay bei der Autogrammstunde ->


Es ist den Skinny Molly hoch anzurechnen, dass sie unverzüglich nach Ihrer Show
den Fans für Autogramme und kurzen Gesprächen mit Fotoshooting zur Verfügung standen -
eine absolute sympatische Band - ohne StarAlüren -
saugut aufgelegt, nach einer schweißtreibenden Show ->
dies ist und war Southern Rock at his Best....
*
*
**********
Zum Ausflug in den "Jurassic Park" des Rock 'n' Roll
kamen 3500 Leute. Eine Zeitreise, die zu Dinosauriern führte,
 deren Spuren bis heute unverwischbar sind. Legenden,
wie in Stein gemeißelt und dennoch so lebendig,
als hätte ihnen ein halbes Jahrhundert nichts anhaben können.
Vom Allerfeinsten, diese Tour mit Peter Frampton
*

Das Haar ist schütter und grau geworden. Doch Frampton, so zeigt sich in der
Regensburger Donauarena, zählt nach wie vor zu den besten Gitarristen auf diesem Globus.
Der ältere Herr (63) greift in die Saiten und es ist schlagartig wie damals,
als noch der Small-Faces-Mann Marriott neben ihm stand.
Wie ein Orkan fegt der Rock 'n' Roll durch die Halle. Eine Stunde lang und mit
 "Baby, I love your way" als Höhepunkt. Mit "Do you feel like I do?",
schlägt Frampton (63) eine Brücke zum Publikum.

...und Deep Purple in Regensburg am 25.10.2013 in der DonauArena
um so interessanter für mich, da ich hier den direkten Vergleich mit den
 "aktuellen" DeepPurple 
hatte und somit eine Woche vorher die 1968 / 69 er Jahre Songs dieser legendären Band
mit der aktuellen Tour : Now What ?! ziehen konnte....



Ian Gillan als Sänger, Roger Glover als Bassist und Ian Paice an den Drums
sind die Dinos, die noch immer durch den Jurassic Park stampfen.
Daneben Gitarrist Steve Morse und Don Airey als Ersatz für den verstorbenen Jon Lord.
 Ihn vermisst man am meisten. Denn Airey (war es notwendig, in ein Keyboard-Solo
"Muss i denn zum Städele hinaus" einzubauen?) kann dem Altmeister
 keinen Schluck Whiskey reichen. Einziger Kritikpunkt < er hat zwar seine Sache gut gemacht,
aber Jon Lord wird einfach schmerzlichst vermisst.....
Ansonsten: gigantisch wie damals, als "Deep Purple in Rock" auf Vinyl gepresst wurde.

*
Mittlerweile ist es Herbst geworden und ich erfuhr,
 dass Peter Brkusic mit seinen Nasty Habits
die Farewell Tour mit Nick Simper (DeepPurple) unternimmt -
diesen Nick Simper musste ich zusammen
mit dem Peter einfacheinmal live erleben
und so brachen Lutz und ich
am 17.10.2013 auf - nach Wien ..ins "Reigen"
wo uns ein fantastisches Concert
in eine Zeit zurückversetzte, welche uns nur vom
 "HörenSagen" bekannt war - 1968 / 1969
da war ich noch nicht mal 10 Jahre alt - >
*

*
Peter legte sich in seinem "Wohnzimmer"
im Reigen in Vienna so dermaßen "ins Zeug"  - so dass uns eine
powervolle Bühnenshow  geboten wurde, die seines Gleichen suchte...
*

*
...und so bekamen wir ungefähr mit, wie in den späten 60ger
Rockmusic zelebriert wurde - es war einfach faszinierend diese
alten Stücke der ersten -3- Deep Purple LPs - der Phase  "MK 1"
live mitzuerleben - unbeschreiblich !!

Das obligatorische Abschiedsfoto in
der Wiener Kultstätte "Reigen" durfte natürlich nicht fehlen:
*

      Lutz                Peter                    Nick                   ROB`
*
Nach dieser gelungenen Abschiedsparty für Nick Simper zusammen
mit dem Peter Brkusic und den Nasty Habits freue ich mich
schon tierisch auf eine evtl. Zusammenarbeit
mit dem Peter und natürlich auf die Abschluss - Sessions der
 Southern Rock Junkies
im Herbst/Winter 2013
*
*
aber nun zurück zum Beginn des Jahres 2013...->

...welches schon gleich mit einem ganz besonderen Schmankerl losging....
The Marshall Tucker Band !


diese Band kam nach Europe und zwar zum
 29. Internationalen Country Music Festival

ins Schützenhaus nach Zürich ins "Albisgütli"
und zwar zum 1. Mal  nach über 30 Jahren  !

*
Rainer, der Chef der LineDancer "The Flying Boots" begleitete mich
und nach einem Zwischenstopp in Schaffhausen beim "Rheinfall"  


machten wir uns am 1.03.2013 in Richtung Zürich auf...
*
Ja und hier war es:

Schützenhaus  "Albisgütli "
Nachdem wir uns an "Züricher "Geschnetzeltem" (sauteuer) labten - genossen wir
den 2. Set des Freitags Gigs der MTB  -  
-Blue Ridge Mountain Sky-
-Uptown Funky-
-Running like the Wind-
Can't you see
I've been lovin you
Everyday I have The Blues
In my Own Way
*
Und da war auch schon die erste Frage die ich mir stellte: Wer war blos
der fantastische Gitarrist links aussen ?

Chris Hicks !

Chris Hicks hatte sehr viel Freude und spielte -
 und sang - sich die Seele aus dem Leib -
beim "Everyday I have the Blues" und bei einem Titel den er grandios celebrierte -
(ich nannte das Stück einfach "Uptown Funky...")!
Er ergäntze sich prima mit dem 2. Gitarrero : RICK WILLIS


Die MTB  hatten am Freitag so richtig Spass - das merkte man -
die Spielfreude und vorallem Doug Gray
(der immer wieder ein paar nette Damen auf die Bühne holte
 und Ihnen Tambourine-Unterricht gab..)
sprühte voller Freude.
Zwar schafft er stimmlich nicht mehr ganz so die Höhen aber dafür hat er sich mit
dem Saxophonisten, Keyboarder und Flötisten
Marcus James Henderson :
 einen ausgezeichneten Voll-Blut-Musiker dazugeholt der auch stimmlich
auf ganzer Linie überzeugte:

Der Wahnsinn waren aber die "Duelle" von Henderson mit den beiden Gitarristen
 - was bei den zum Teil über 10 Minuten Versionen der Tracks besonders gut kam.....
....
und schon war der Freitag rum und der Samstag rückte näher ....
Der Vormittag wurde mit einer obligatorischen Zürich-Sight Seeing Tour überbrückt

und schon war der Abend da:

Majestätisch empfing uns wieder der  "Schützenhaus Turm" Albisgütli ->
wir hatten fantastische Sitzplätze ....
Balkon - Mitte - über dem Mixer - direkte Sicht auf die Bühne !

*

mit voller Verpflegung, Ober - lecker Essen
und Budweiser bis zum Abwinken..  


und so spielte sich der Samstag Set 1  ab:
-Ol '  Cowboy-
-Midnite Promesis-
-Fire on the Mountain-
-Take the Highway-
-Dougs Solo: "Grand Ol Opry Song"-
und dann kam die Pause in der Doug  uns für je ein Foto zur Verfügung stand:

*
auf die Frage die ich Doug stellte wann er denn endlich in good old Germany
vorbeischauen möchte antwortete er orakelnd : "...Perhabs next Year ....  
I love Germany - we are so happy to stay here ...."
- na das wollen wir doch mal schwer hoffen...
*

Rainer   &  Doug
das war ein weiteres Highlight - und schon begann der 2.Set am Samstag:
-Heard it in a Love Song-
-Georgia Moon-(Chris Hicks)

-Blue Ridge Mountain Sky-
 
-Can't you see-
-I've been lovin '  you ! -

Matt Wegner (links) -
durfte als special Guest auch in die Saiten greifen...
*
Eine überzeugende Show der Marshall Tucker Band -
Doug Gray hat es schlau verstanden die richtigen Leute
um sich zu versammeln.

Diese Besetzung war in sich geschlossen -
aber super improvisierend -
elektrifizierend und lustig zugleich -
 ein Concert der Super Klasse - die beiden Shows wurden für das

nächste Live Album der Band aufgenommen....
*

hier noch abschließend die aktuelle Besetzung der MTB:
-Doug Gray-  voc.
B.B.Borden - drums (from MothersFinest)
Pat Ellwood - bass
Marcus James Henderson (flute,sax,keyboards + voc.)
Chris Hicks -(from Outlaws) guit + voc.
Rick willis - guit + voc.
*
Eine äusserst angenehme Show einer
Southern Rock Legende ging leider viel zu schnell vorbei,
was bleibt, ist die Erinnerung an eine einzigartige Band,
die seit weit über 30 Jahre immer noch unterwegs ist -
zwar ohne die Caldwell-Brüder - aber eben noch live einmalig präsent ist
und nach wie vor überzeugen kann - ohne Starallüren und mit viel Feeling...

grüüüzie .  MARSHALL TUCKER BAND
and Doug Gray !!!

*------------------------------------------------------------------------*
*
Im April 2013 ging es mal wieder ins Frankenland:
Good Morning Little Schoolgirl !
...die Bluestage in Roth riefen und haben mir mit
Ten Years After  mächtig eingeheizt ...
 restlos ausverkauft - eine Bombenstimmung,
Hammer Sound und eine sagenhafte BluesRock-Band..
.incl eines einzigartigen Bassisten: Leo Lyons !!

(photos by tobias tschapka)
**
4.Mai 2013:

Peter Brkusic - 
der geniale Drummer aus Wien,
hat mit seiner Cream Revival Band in Würzburg ein Concert gegeben -
die Southern Rock Junkies (EPI - Rob und Klaus Dietrich)
 waren im Rahmen eines "Betriebsausfluges"
unter den Gästen - der Klaus liess es sich nicht nehmen,
 als Special Guest - eine Blind Faith No. mitzuspielen -
ein sehr vergnüglicher Abend der eine Zeitreise
hin zu den Sixties wiederspiegelte -
 
Peter Brkusic    
Andy Seghers    Terry Horbury

*

Am Sonntag den 25. Mai war es wieder einmal soweit .
The  BOSS  is back in Munich !

Anlass genug für die Southern Rock Junkies 
einen kleinen Betriebsausflug zusammen mit Dirk Reichenbecher
und Lutz Schmidt in das Olympiastadion zu unternehmen.
Den gut 40.000 war das Wetter

(Dauer-Regen und 5 Grad !)
 nicht gerade gewogen
deshalb improvisierte er gleich den 1. Song  "Who'll stop the Rain"...

 aber   BRUCE    SPRINGSTEEN


spielte 3  Stunden - kurzärmlig und mit einer Wahnsinns Energie -

dasssss  beeindruckte - und selbst die Tatsache,
 dass "kalter" Glühwein verkauft werden musste
da infolge eines Stromausfall die Heizgeräte ausgefallen waren,
 konnte der guten Stimmung keinen Abbruch tun....
Die "ArktisExpedition " liess sich mit Handschuhen,
Winterjacken und Mützen (Ende Mai)  ganz gut angehen -
  vor der Abreise zum Olmypia-Stadion :

Lutz  - Dirk  --  Tom --  ROB
und ein Foto im Hintergrund des BMW Gebäude welches uns Schutz vor Wind und Regen und der Kälte  spendierte....
nach der Show:      

Rob - Dirk -
Lutz -
 Bruce hatte auch eine 18 Mann/Frau Band mit:

Tja und Spaß hatte er ganz gewaltig :
 
Ein sagenhaft sympathischer Bruce in München - einfach Klasse !


Bruce Springsteen und die E-Street Band - immer eine Reise wert !
*
Mittlerweile ist es Sommer geworden, Aufnahmen in den TrainStudios bei
40 Grad schier unmöglich,
deshalb gönnte ich mir einen kleinen "Abstecher" zum


Comanchen Häuptling IK Senanda ...

"Ik Senanda" im Dienst und privat ...Peter Görlach & ROB..


...und auf einer solchen "Hacienda" kann man sich wohl fühlen :


 ****

Robert Stahl / Robert Frischholz / Robert Hiemer
genießen live - Open Air den aussergewöhnlichen

Alan Parsons mit seinem Alan Parsons Project anlässlich
der BR RadlTour in Erlangen am 13.08.2013....
ein Hammer Concert zum Nulltarif !



*
+
und nun das Jahr :
............2012.............
Wien:  6.- 8.Juli 2012...
Auf Einladung vom Peter Brkusic gönnten Klaus und ich uns einen
Weekendausflug der Southern Rock Junkies nach Wien. Es war ein herrliches Sommerweekend, urgemütlich, auch die Music würde nicht fehlen:
Der Freitag Nachmittag/Abend wurde eingeläutet mit einer
entspannten Stadtführung durch Wien  -
 danach ab zum Wiener-Heurigen und einer
Besichtung des Proberaums von Peters Band : Nasty Habits.
*
Der Samstag hielt ein ganz besonderes Highlight bereit: das
"Lovely Days Festival in Wiesen
- ein OpenAir beim
schönsten Festivalgelände Österreichs.

Nachdem wir VIP Karten
hatten, konnten wir.....

ausgelassen feiern, ......    wurden super versorgt
 
und genossen die legendären Bands aus mehreren Jahrzehnten der Musikgeschichte :
Stan Webb/Chicken Shack - 

Ian Anderson/Jethro Tull -
 Ten Years After -
WarrenHaynes/Goverment Mule -
Lou Reed und das Highlight:
Ray Manzarek & Robbie Krieger / The DOORS .



auch der Warren incl. des Roadies hatten
mächtig Spaß als sie uns sahen:


Die "Doors"  allerdings waren für mich das absolute  Highlight !

*
Ein OpenAirFestival mit derartiger guter Besetzung incl. VIP Komfort -
einer super gemütlichen Atmosphere, tollem Sound und
bester Verpflegung ohne Stress -
das hatten wir bisher in dieser Form noch nicht erlebt -
Wien war und ist eine Reise wert - vielen Dank an Peter !
********   *   ********
aber auch dieser "Termin" mit EPI und den Boss hatte es in sich:
Frankfurt: 2012, May 25th
BRUCE Springsteen & the E - Street Band !!

3 1/2  halb Stunden beste US-Music vom Feinsten !!
Das  Konzert von ihm in der Commerzbank Arena war  sensationell.
EPI und ich machten uns auf nach Frankfurt, um im Sinne eines kleine Betriebsausfluges der
SouthernRockJunkies den "Boss" zu erleben und wir genossen nicht nur das
ideale Wetter - sondern auch den guten Sound und die super Stimmung beim Bruce !
Man merkt ihm seine 62 Jahre einfach nicht an. Mit welchem Elan und Power
 er die Leute zum Mitsingen, Tanzen und Feiern animiert  -  ist immer wieder erstaunlich,
das Publikum international. Es waren Schweizer, Österreicher, Amerikaner
Holländer und sicher noch einige weitere Nationen vertreten und alle wollten nur eins:
Mit dem Boss feiern! Und dies taten sie auch ausgiebig. Seine kraftvolle Stimme,
mit der er sowohl Rock- als auch Folksongs oder Balladen vorträgt ist einfach einmalig.

ROB & EPI  / Southern Rock Junkies

Ebenso seine Art und Weise, wie er das Publikum dazu animiert mitzusingen,
zu tanzen oder im Rhythmus sie Arme zu schwenken. Man hat immer das Gefühl,
dass es ihm genauso viel Spaß macht, wie seinem Publikum. Er braucht keine
besonders technisch oder personell inzenierte Bühnenshow. Er braucht nur seine E-Street Band,
welche wieder unnachahmlich gut war , seine Guitarre, seine Mundharmonika und seine
engagierten Fans, um auf der Bühne ein Feuerwerk abbrennen zu lassen.
Ich hab zwar den Saxophon Spieler Clarence vermisst aber die 15 Mann auf der Bühne
 incl. seines Neffen machten einen grandiosen Job und Bruce überzeugte auf ganzer Linie.
Er ist und bleibt halt einfach :
Der Boss !



Und hier noch die (Wahnsinns)-Setlist:
25.05.2012 - Commerzbank Arena, Frankfurt (Deutschland)

Badlands
We Take Care Of Our Own
Wrecking Ball
Out In The Street
Death To My Hometown
My City of Ruins
Spirit in the Night
E Street Shuffle
Jack of all Trades
Youngstown
Darkness on the Edge of Town
Johnny 99
Working on the Highway
Shackled and Drawn
Waiting on a Sunny Day
Summertime Blues
Promised Land
The River
The Rising
Lonesome Day
We are Alive
Thunder Road
Rocky Ground
Born in the USA
Born to Run
Cadillac Ranch
Sherry Darling
Glory Days
Dancing in the Dark
10th Avenue Freeze Out

 noch ne Pressestimme : Die "Main Spitze" schreibt:

Er kann's noch. Beim ersten Deutschland-Konzert seiner "Wrecking Ball"-Tour in der Frankfurter Commerzbank-Arena spielt Bruce Springsteen einen Riesen-Gig. Dreieinhalb Stunden ohne Pause, ja fast ohne Luftholen - die 41.000 Zuschauer in der restlos ausverkauften Arena bekommen ein 30-Song-Set der Extraklasse serviert.

Wenige Minuten nach acht entert Springsteen mit seiner auf 15 Musiker erweiterten E-Street-Band im noch sonnenhellen Stadion die Bühne und setzt mit "Badlands" gleich ein Zeichen: Es gibt die Hits, und es gibt sie in den Arrangements, die jeder kennt. Der Riesen-Musikertross im Hintergrund (insbesondere die fünfköpfige Bläsersektion mit Jake Clemons, dem Neffen des im vergangenen Juni gestorbenen Saxofonisten Clarence Clemons), sorgt für einen manchmal fast ausschweifend bunten Soundteppich, lässt die Songs im Kern aber unangetastet.

Der Boss flüstert, säuselt, brüllt und treibt an

Sowieso steht und fällt alles mit dem Boss. Und der ist in bester Verfassung, gönnt sich immer noch einen Sprint an der Rampe entlang, bleibt in Tuchfühlung mit den Fans, verteilt Handküsse, verschenkt seine Mundharmonika, sammelt Plakate mit Wunschtiteln ein. Vor allem aber: Er singt mit einer Wucht und Unmittelbarkeit, flüstert, säuselt, brüllt und treibt an, dass dem Publikum wie den Bühnenmitstreitern die Spucke wegbleibt.

Gerade in der ersten Hälfte des Auftritts mischen sich allerdings auch nachdenkliche Töne in die ausgelassene Grundstimmung: Wirtschaftlicher Niedergang in Amerika, Spekulanten-Verwüstungen - Themen wie diese beherrschen die neue Platte "Wrecking Ball". Und Springsteen spielt in Frankfurt fast die Hälfte des Materials. Das geht vom Titelsong über das mitreißende, wie aus einem Jahrmarktsgewimmel herausgewickelte "Death To My Hometown" bis hin zum gospeligen "Rocky Ground".

Tod des "Big Man" hat Einfluss auf Songauswahl

Daneben hat aber vor allem die Trauer über den Tod des "Big Man", des Weggefährten Clarence Clemons, Einfluss auf Songauswahl und Programmgestaltung: So widmet Springsteen die letzte Strophe von "My City Of Ruins" in Franfurt denjenigen, die "nicht mehr da sind". Und in "Tenth Avenue Freeze-Out" kurz vor Konzertschluss bleiben der Boss und seine Musiker wie eingefroren stehen bei der Zeile "when the Big Man joined the band" - und auf der Video-Wand erscheinen Fotos von Clarence Clemons im Konzert und im Alltag. Bewegend: Da gibt es keinen falschen Ton - das ist echt, und das hat Stil.

Musikalische Höhepunkte sind ein sorgsam arrangiertes, schwermütiges "Youngstown", aus dessen schweren Beats sich am Ende ein mitreißendes Gitarrensolo von Derwisch Nils Lofgren schält. Ähnlich eindrucksvoll ist das balladeske, die Bläser wie einen Streicher-Ersatz ins Begleitarrangement einführende "Jack Of All Trades" von der neuen Platte. Und einmal mehr bewährt sich auch das 9/11-Stück "The Rising" als unvergänglicher Mutmacher, bei dem Stevie van Zandt auch in Frankfurt seine Gitarre wieder routiniert zum Singen bringt.

Ganz großes Kino

Die ganz großen Hits packt der Boss dann in ein furioses Finale: "Born In The USA" und "Born To Run" machen den Auftakt. Dann schnappt er sich ein Wunschplakat aus dem Publikum und spielt "Cadillac Ranch", dasselbe Verfahren folgt bei "Sherry Darling", "Glory Days" und "Dancing In The Dark". Grandios. Und erst mit "Tenth Avenue Freeze-Out" samt Clarence-Clemens-Reminiszenz ist um kurz vor halb Zwölf Schluss. Ganz großes Kino in Frankfurt:
Der Boss war da, und er war überragend.

*
Am Freitag den 11.Mai
traf ich anlässlich des 5 jährigen Bestehens des Salute Club in Weiden die "Country-Ass-Kickin-Southern Band"-  Modern Earl -
um es vorwegzunehmen - es war ein Genuß in BiergartenAtmosphere
die Jungs spielen zu sehen - und vor allem zu hören:

Modern Earl ist eine authentische Country/Rock/Roots Band.
Seit ihrer Gruendung vor vier Jahren in Nashville sind sie mittlerweile auch in Europa
 ein wichtiger Bestandteil der Biker, Country Szene.
Ende 2010 hat diese US-amerikanische Band ihre 300ste Show gespielt
und duerfte damit auch eine der meistgebuchten Bands des Genres sein -
und kein Ende in Sicht  !


Chris Hudson  & ROB (zu später Stunde...)

Modern Earl verbindet Rock, Bluegrass, Southern Rock, Blues und sogar Gospel Musik und hat Ihren eigenen unverwechselbaren, unter die Haut gehenden Sound, von dem das Publikum nicht genug kriegen kann. Singer/Songwriter und Frontman Chris "Ear" Hudson, Ethan Schaffner, Ben Hunt und Markus Kentucky Fried  Christ haben eine unbestreitbare Chemie auf der Buehne, die auch im Biergarten im Salute nicht unbemerkt blieb und sie erzeugten eine wahnsinnige Energie.

*
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--2011--
traf ich höchstwahrscheinlich anlässlich der Abschiedstour
von Doc Holliday zum letzten Mal den Bruce ...
30 Years of Southern Rock 'n' Roll - das sagte Bruce
und gedachte an Georg Beyer / Ronnie Van Zant and Ronnie James Dio...
*

*
es war eines der Concerte welches man so schnell nicht wieder vergißt !
*
Bruce begeisterte wieder einmal die aus der ganzen Bundesrepublik angereisten Southern Rock Fans in dem ausverkauften RealMusicClub in Lauchhammer ...
und zwar mit folgendenden Songs:
-1- Last Ride
-2- Never Another Night
-3-Bad Love
-4- Fire On The Mountain
-5- Magic Midnight Lady
-6- Moonshine Runner
-7- Hey Bo Diddley
-8- Trudy (von Eddie Stone gesungen)
-9-  Song for Ronnie James Dio
-10- Redneck Rock 'n' Roll Band
-11- Song for the Outlaw
-12- Highway Call
-13- Lonesome Guitar
-14- Johnny B. Goode

Die Show war elektrifizierend und zugleich mitreissend - Bruce stellte nicht nur seine Künste an der Southern Guitar unter Beweis - er überzeugte auch als Klasse Sänger.
*


Tja - dass wars dann wohl mit Doc Holliday - schade !  - Dass waren meine ersten Gedanken ein paar Sekunden nach der Zugabe von Johnny B. Goode.....
und das im besten Club den ich kenne ...-  dem REAL MUSIC LIVE Club in Lauchhammer
Ich war traurig - aber auch zugleich froh ihn nocheinmal genossen zu haben.
Ja - dieser Bruce ist der geborene Showman und Gitarrist in einem -

 er ist:   DOC  HOLLIDAY    .....

Bruce ist einer der besten und meist unterschätzten Gitarristen in diesem Genre - von seinen "Alleinunterhalterkünsten" mal ganz abgesehen.
Bruce hat  sicher aus der Not eine Tugend gemacht - nachdem sein etatmäßiger Basser John Bud Ford aus  familiären Gründen nicht dabei war -  nun den John Samuelson  einen ausgeszeichneten Bass spielen lassen - denn dieser John konnte zwar keinen Gitarristen ersetzen, aber wer nur ein bisschen was von Music versteht, konnte bald erkennen, wie gut John seinen Bass gespielt hat - zum Teil sogar  "DoppelSoli"  mit Bruce bei den Songs initiierte...
Natürlich fehlte bei Lonesome Guitar das Gitarrenduell - ich fand es auch schade dass KEIN 2. Gitarrist dabei war.
...ABER:

Eddie Stone war alleine schon den Eintritt wert - was der auf dem Keyboard zauberte war sensationell!!!
und dass es ihm im Real Music Club sehr gut gefallen hat beweisen die nachfolgenden Fotos....
*


Dirk  &  Eddie Stone      ************                    Ralf  & ROB

Recht herzlich bedanken möchte ich mich auch beim Ralf Rischke - er ist der der Chef des Clubs - für seine
Gastfreundschaft - er hat immer ein offenes Ohr für manche "Spezialwünsche" seiner Gäste....
in diesem Fall haben mich Lutz Schmid & Dirk Reichenbecher (unser Drummer) -  begleitet.
*



Ich habe Doc schon sehr viele Male gesehen - diesmal war es etwas anders - es war ein saugutes Konzert mit einem super aufgelegten Eddie Stone an den Keyboards und einem Grandsenior des SouthernRocks:
Bruce Brookshire.

***
*
aber kommen wir mal zum Anfang
2011 zurück...:
*
....Der Januar begann schon richtig gemütlich mit einer Show nahe dem
mexicanischen  Restaurant "Tortuga Club"  mit Ted Russell Kamp - >

 "Americana - Southern fried rock at its finest in Grafenwöhr "
... so die Ankündigung...
mich erinnerte die Show stellenweise an die guten alten Eagles.
Ted ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse und großartiger Bassist und gerade den zahlreichen
anwesenden Amerikanern hat die Show gut gefallen...

Ted Russel Kamp, Multiinstrumentalist und vielbeschäftigter Musiker, ist besonders durch sein Mitwirken in der Band von Shooter Jennings (Sohn von Wayling Jennings) dem Musikexperten bestens bekannt. Er stand bereits mit vielen Größen der amerikanischen Musikszene auf der Bühne u.a. mit Lynyrd Skynyrd, Charlie Daniels Band, Junior Brown u.v.m. Selbst hat er es bereits auf 5 CDs gebracht. Alles klasse Scheiben mit genialer Musik und einigen prämierten und viel nachgespielten Hits.



**********************************************
Im Mai 2011
kam anläßlich der Weidener Literaturtage
Wolfgang Niedecken / BAP nach Weiden
 um sein neues Buch vorzustellen :
"Für 'ne Moment" -

Tja - den Moment hatte Wolfgang auch für mich :



es war schon beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit  
Wolfgang Niedecken sein Buch vorlas um dann immer abwechselnd
auf der Gitarre die dazu passenden Songs aus den betreffenden
Jahren zu spielen : fast 3  1/2 Stunden ! - und dann nahm er sich
noch die Zeit für die Signierstunde - elektrifzierend mit ihm zu plaudern -
in der alt ehrwürdigen "ausverkauften" Augustiner-Kirche......
ein toller Abend  ->  und dass ganz ohne Southern Music !

*
************
Im Juni 2011 traf ich einen guten "alten Freund" wieder, den Schlagzeuger
Peter Brkusic aus Wien ...

er wird uns noch tatkräftig bei den Stücken der CD -2- unterstüzen.
Er hat u.a. eine Cream Revival Band und seine Band
"The Nasty Habits" spielt zusammen mit dem ersten Bassisten von
 DeepPurple, dem Nick Simper
die sogenannte Mark 1 - sprich die ersten Hits der Deep Purple in seiner Band .
Peter kenne ich schon sehr lange - ein zufälliger Wink des Schicksals führte Peter dienstlich nach Weiden
und so bekam ich vor 3 Wochen wieder Kontakt mit ihm - 25 Years ago !
hier die links zu seinen Pages:
http://www.cream-revival-band.com/CRB%20deutsche%20HOME.html
&
http://www.grafiketc.com/nastyhabits/
****
*
Eine etwas andere Begegnung - und zwar mit der
herrlich freundlich-frechen Comedian

Lizzy Aumeier fand Anfang August 2011 in Nürnberg anlässlich einer Incentive Veranstaltung
der Wüstenrot statt - brachte mich Lizzy doch so richtig in "Urlaubsstimmung" für meinen Trip an die Ostsee -
(da hatten sich zwei Oberpfälzer inmitten der "FrankenBeitel"  gefunden....)
vielen Dank an meine Chefin und an Veit für die Übermittlung des Fotos!

(Veit Hochmuth //Lizzy Aumeier// ROB )
*
````
**********
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-*-2010-*-

stand ganz im Zeichen der Drummer von den Southern Rock Junkies:
Am Weekend 12./13.Feb.2010 und 09./10.April2010 wurden im Train-Studio Demos eingespielt.
Neu begrüssen konnte ich bei uns die 4 Drummer Hansi Selig, sowie Martin KnauerFrank Nätscher
und Martin Hoffmann welche mithelfen, die DemoTracks "Fly Eagle Fly" - "Nobody loves your body like me"
"Old Smugglers Blues" und den Song for Georg: "The Sun will shine Again"   einzuspielen.
*
Am 10.und 11. Sept. 2010 sowie am 29.& 30.Okt. 2010 wurden die ersten  Songs der "SouthernSide" als Demos mit
EPI / Rob und Klaus  sowie ....eingespielt:
                                     Markus Brod on Drums
und:

Martin Hoffmann hat in einem Stück den kompletten Drum-Part von "The Sun will shine Again" sensationell eingespielt.
Vielen Dank Martin für Deine geniale Vor-Arbeit und die Einspielung mit Eurem ProfiEquipment!
Der Song hat nun genau den Drive erhalten, den ich mir vorstellte
und der auch sicher vom Georg so gewünscht worden wäre....

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Am 3. Oktober 2009 fand im Rainbow in Altheim eines der
4   "In Memory Of Schorsch" Shows
 zusammen mit Bruce & Lizard statt:



Es war unwahrscheinlich emotional,
spätestens beim "Soulshine"
den der Sohn vom Georg, der Felix sang, merkte man, dass
einer DER deutschen Southern-Rock-Sänger von uns gegangen ist.....



allerdings verstand der Entertainer Bruce Brookshire



es prächtig, mit Spielfreude und Witz den SouthernRock von Lizard so richtig powerful
zusammen mit den Lizards zu zelebrieren....

*
( siehe auch am unteren Ende der Seite
meinen Concert-Bericht auf der SouthernRock-Liste am 4.10.2009 zur Show )
*
hier ein Foto vom Rainbow und der "UmkleideKabine" - ein alter engl. Bus...

DON' T  FORGET THE LIZARD BAND --> hier noch ein kleines Foto von 
 Lutz zusammen mit Fred vom HomeOfRock und ROB .

......................................................................................................
2008
:
die "neuen" SRJ

Rob & Klaus - Burg / Spreewald 2008

          EPI &  Dirk        &       Fips            

   & Klaus  2008
...................................................
Lizard
& ROB  Waldbühne Lieberose 2007:



     ............"Running with the Horses "

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DOC  HOLLIDAY & LIZARD  2006 /  Bruce & ROB

      Georg & Doc Holliday Band............. / Lutz & ROB
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Dr. Christoph und ROB anlässlich der Birthdayparty mit
WIND und FLATMAN in Aschaffenburg.

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Präsentation der 1. Flatman Live - CD  im Apollo Theater in Münchberg:
Eddie und Lutz im Gespräch  -    ROB schon etwas erschöpft..

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Und nun das Highlight :


ROB & Ricky Medlocke / Blackfoot
"The Southern Patrol" 
18.10.1990 Neumarkt Jurahalle
ROB & Bruce Brookshire 2004
"Rock am Schwanenteich" 
Doc Holiday - Zwickau,14.07.2004
Ricky Medlocke Bruce Brookshire

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                   Die folgenden  Fotos sind  von meinem langjährigen
"Weidener JUZ- Friend" Michael Schneider  !! Vielen Dank  !
(auch zu erkennen auf dem Foto direkt vor dem KontrollMonitor - Mitte-links und ROB rechts)
               -
---------- >18.10.1990 Backstage - Neumarkt Jurahalle <-------------
Bruce Brookshire - Doc Holliday  // Rick Medlocke - Blackfoot  // Georg Beyer - Lizard
das waren die drei Herrschaften welche diesen wahnsinnigen SouthernRockAbend
mit ihren Bands gestalteten - "The Southern Patrol" 

 darüber:  ein Bild mit Eddy Buurkes -meinem langjährigen Southern-Friend- und mir.
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        Backstage 7.Okt.1994 in Küps/Schmölz / Kronach  / Zelt Fest
Rick war dermaßen gut aufgelegt, er verkleidete sich tatsächlich auf meine
Bitte hin als Feuerwehrmann und signierte meine "No Reservation" LP !!
dies war auch das letzte Live Concert von Blackfoot in Europe für mich.....
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*
********
Bauerhof "JAM"  2005 Southern-Rock-Meeting Spreewald 

Dieter  Dressel  (Pearly Gates) und  ROB
 
*
2005 Southern-Rock-Meeting Spreewald
" Gummi "  (Flatman)  Dieter  + ROB  
*


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DOC HOLLIDAY & LIZARD & FLATMAN
& Friends




Startseite

hier noch mein Concert-Bericht auf der SouthernRock-Liste am 4.10.2009 zur 
"In Memory Of Schorsch" Show
 zusammen mit Bruce & Lizard

"...Hallo Mädels -
- ...ja so hätte Euch Georg kurz angeschrieben........
Ich war am Samstag zusammen mit Rüdiger und Lutz in Horb am Neckar um in
den sagenumwobenen Rainbow Club am Abend
zu fahren - zum Georg Bayer Memorial Concert.....
Abgesehen von der Anreise - alleine von Horb in den doch schon sehr in
Prairie liegenden Rainbow Club
(ohne gscheites Navi schon fast ein kleines Abenteuer...) muss ich
schreiben :es hat sich gelohnt - es war eine Show der Extraklasse -
gespickt mit einigen sehr angenehmen "Surprises" wie der
Bruce zu Beginn der Show verlauten liess....
zwar war das Ambietene doch auch sehr "familiär" - ca 80 Leute -
aber dafür war der club voll besetzt.

Leider zu selten erlebt man die Musiker so (haut)nah ....
Aber zuerst fiedelten erstmal die Greensleaves auf ....
mir persönlich gefiel der soundcheck hier am besten - spielten sie doch
da die ruhigeren Nummern als dann die Show begann muss ich ehrlich sagen, es war eine der wenigen
Male, dass ich notgedrungen meine OroPacs auspackte - die fingen doch tatsächlich like Speed metal an und
nach den ersten 3 Nummern wurde es dann etwas erträglicher - meiner Meinung nach eher eine suboptimale
Vorband für so einen speziellen Anlass......

Und dann war es soweit : "In Memory of Schorsch - No.17"
stand auf meiner liebevoll gedruckten Eintrittskarte
(...ähm - hallo wann kassieren die eigentlich mal meinen Eintritt ? - vielleicht dann beim Rausgehen ?
ne - da kam dann schon jemand mit einem Stempelkissen bewaffnet und
verlangte dann grademal 12 Euronen...!

Um kurz nach 22.00h gings endlich zur Sache:
Bruce und Lizard legten gewaltig los:
Bruce mit weißen Hut like dem Wendlingen Gig und mit dem weissen T-Shirt
"I love Georg" von Beginn an : hier die Songs:
1.) Last Ride
2.) Redneck Rock'n'Roller
3.) Instrumental - unkown - hier stand auf der Setlist "BB out"
(...könnte auch was anderes bedeuten)
4.) Southern Man
5.) Do it Again
6.) Fire on the Mountain (MTB)
Tja und dann kam die erste kleine surprise: Felix Bayer wurde auf die
Bühne gebeten und sang :
7.) Soulshine (Gov'tMule)
zwar etwas mühsam aber doch überraschend gut - er tat dann etwas
schüchtern kund - "falls es Euch gefallen hat -
kann ich ja nochmal kommen...." dies tat er dann auch ....
Dies läutete dann auch den Lizard Song Set ein, den Bruce zwar nicht
mitspielte aber die Songs des Sets singen musste
und dies wie bereits berichtet mit den weißen Spickzetteln......lustig -
denn jedesmal wenn er einen Song fertig
hatte verteilte er die Zettel. und war sichtlich erleichtert ....
Vorallem grinste ich den Gitarristen Christoph Berner immer an - und er
natürlich immer zurück, wenn uns beiden auffiel,
dass jetzt eigentlich ne andere Strophe oder Textzeile dran gewesen wäre
- aber der Bruce der machte das
so professionell, sang dann irgendwas - und den meisten fiel das gar
nicht so auf, weil er einfach die Leute mitnahm,
ihnen das Micro zum Mitsingen hinhielt oder es ihnen zum Beispiel
einfach vor den Bauch ( ! ) hielt......
8.) Money World
9.) Tell me
10.) Ordianary Southern Man - hier erinnerte Bruce den Felix - und
schwupps sang er wieder, der Felix Bayer....
11.) Don't you know
12.) Travelling Band
13.) Josephine
14.) The Boys are on the road again
15.) Instrumental
......dann kam ein super langes mit 3 Lead Guitarren instrumentales
Stück - namenlos - in der Mitte mal mit leichten Anklängen zu
"Jessica" - sagenhaft gespielt......(Die Set list war zu diesem
Zeitpunkt eh schon längst völlig überholt..House of Rising Sun hatten
sie zwar droben stehen
aber weggelassen.. - eine gute Entscheidung meine ich...)
16.) I 'm a Man
(
BluesTime war angesagt....saugut! auch das konnte
Bruce sehr rauhhhh interpretieren....)
17.) und dann aufeinmal schon : LONESOME GUITAR....
mit einer langen anspracheähnlichen Einleitung und Vorstellung der eh
bekannten Leute von Lizard .....
und dann kam die Zugabe:
18.) Route 66
in einer absolut saustarken rockigen Version und ellenlang gespielt -
ein Spitzenabgang
mit dem Hinweis vom Bruce dass das zwar nun das 4. Concert der
"Memorial-Reihe" war --
aber sicher nicht das letzte - es wird noch was kommen--was - liess er offen.........

Die Jungs verliessen tropfend die Bühne und retteten sich in einen alten
doppelstöckigen englischen ausgemusterten roten Schulbus, der als Backstage diente - sehr originell
übrigens beleuchtet.....



Somit war ein schweißtreibender - durchaus groovender Abend wieder mal
zu schnell vorbeigegangen -
selbst die Zeit mich mit Fred ausgiebiger zu unterhalten --
( nene keine sorge - - es kam zu keiner schlägerei !!)
verging wie im Flug.....allerdings hatten wir Gelegenheit das eine oder
auch andere Bierchen zu zischen - Beweisbild siehe gleich hier....

Dieser Abend wurde dem Ganzen gerecht - einzige Wermuts...äh
Wehmutstropfen aus meiner subjektiven Sicht :
-die 2. zugabe "keep on running" haben sie nicht mehr gespielt -
(stand halt auf der Setliste)
-die Vorband passte musikalisch nicht ganz zum Anlass
-es war eine HÖLLEN-Lautstärke in dem " RainbowWohnzimmer" so dass ich
(übrigens seit Rose Tattoo das letztemal) mich genötigt sah, mir was in
die Ohren zu stopfen um am nächsten Tag zumindest noch den Weckruf in der Pension in der Frühe zu hören.
So das war mein Bericht zum Memorial Concert von Georg.
gehabt euch wohl - angenehme Woche
mit der Hoffnung auf eine
evtl. bald mit Bruce + Georg erscheinende Lizard-CD ......"....
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